Autor Nachricht
Karon
BeitragVerfasst am: 18. März 2011 09:54    Titel:

Und was willst du jetzt von uns? grübelnd
Ece:)
BeitragVerfasst am: 17. März 2011 18:49    Titel: Eeehmm

Hallo erstmal
also ich soll so ne Tabelle machen
erstmal die bestandteile eines laubblates und dann die aufgaben
also wir hatten die
Obehauptzelle
Palisadenschicht
Schwammschicht
Unterhautzelle
Zwischenzellrüme
Spaltöffnung
Schließzelle
Wachsschicht

Danke im voraus Hilfe Hilfe Hilfe Hilfe Hilfe Smile
Fraanziiiiiii
BeitragVerfasst am: 18. Nov 2010 15:28    Titel: ...

Hey leute ...
Genau das hzabe ich auch grad und bin erst in der 7. grübelnd
chefin
BeitragVerfasst am: 03. Jun 2010 14:38    Titel:

Ja, genau, vergleiche die Dichte der Chloroplasten bei Licht- und Schattenblättern. Dann hast du es.
Highliner
BeitragVerfasst am: 31. Mai 2010 20:57    Titel:

Ich muss das auch machen unglücklich unglücklich unglücklich böse böse

Wäre nett wenn ihr mir ne E-mail schicken köntet

E-Mail-Adresse entfernt (Spamschutz). Wenn du Fragen hast, stell sie bitte direkt hier im Forum, dann haben alle was von den Antworten!
Karon
HALLO23123123
BeitragVerfasst am: 27. Mai 2010 20:25    Titel: danke

Hallo!
Danke.Wir haben das gerade in Bio durch und haben ein Arbeitsblatt dazu bekommen.
Anka liebt K11
BeitragVerfasst am: 27. Mai 2010 18:10    Titel: Danke

hallo danke schön ^^
wir nehmen das gerade in bio durch und haben ein arbeitsblatt dazu bekommen. jetzt kann ich es problemlos ausfüllen^^
woher habt ihr eigentlich die ganzen Lösungen ?
lg Anka Smile Grins Big Laugh Wink
mmm
BeitragVerfasst am: 22. Okt 2009 22:00    Titel: danke!

DANKE!!! Thumbs up!
Hat mir sehr geholfen!
mfg, mmm
PaGe
BeitragVerfasst am: 16. Mai 2009 21:27    Titel:

Was weißt du denn bereits über die untere Epidermis?
ammie
BeitragVerfasst am: 14. Mai 2009 19:55    Titel: hab eine ähnliche Aufgabe :(

hallo,ich hab eine so ähnliche Aufgabe und ich komme nicht weiter ich muss die Funktionen der Epidermis und so aufschreibn könnte jemand vielleicht mir helfen was ist die Funktion von der unteren Epidermis?
Digger
BeitragVerfasst am: 11. Okt 2007 17:48    Titel:

danke Smile
elementum
BeitragVerfasst am: 11. Okt 2007 16:43    Titel:

im schwammgewebe befindet sich genug wasserdampf, damit H2O sozusagen "von unten" ans pallisadengewebe kann.

so kommt das wasser (in gasform) an alle palisadenzellen.
Digger
BeitragVerfasst am: 11. Okt 2007 15:30    Titel:

halöle
ich hab folgendes problem:
wie gelangt das wasser in das palisadengewebe(ich meine nur einzelne teile davon die nicht an das leitbüdel grenzen) , obwohl es nicht direkt mit dem leitbündel verbunden ist?
bitte um hilfe Hilfe

mfg Digger
Gast
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2006 13:06    Titel:

hier mal der bau des laubblattes:
http://img161.imageshack.us/img161/8313/laubblatt9ih.jpg

0=kutikula
1=obere epidermis
2=Palisadengewebe
3=Leitbündel
a=Xylem
b=Kambium
c=Phloem
4=Schwammgewebe
5=Interzellularen
6=untere epidermis
7=Schließzellen
9=Spaltöffnung

und zu Palisadengewebe:
im Palisadengewebe läuft er größte Teil der Phtosynthese ab,da dort die meisten Chloroplasten vorhanden sind.weiter gib das Palisadengewebe zusätzlich Schutz und Festigkeit.
Dana
BeitragVerfasst am: 02. Feb 2006 17:27    Titel:

Hallo erstmal!
ich wollte mal Fragen was die Aufgabe des Palisadengewebe ist ?
Bitte helft mir traurig
Brauch das für die Biologiearbeit
Poccahontas
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2006 17:40    Titel:

die fotosynthese läuft in denn Chloroplasten ab! smile
Pathinio
BeitragVerfasst am: 08. Dez 2005 16:03    Titel: Danke

Danke für eure Hilfe, dass ging echt schnell Prost Prost
Tanja TDL
BeitragVerfasst am: 04. Dez 2005 13:05    Titel: Biologie

hey ich hatte genau das als hausaufgabe auf zu wissen und habe es direkt notiert... vielen dank!
Tanja :dance:
kb
BeitragVerfasst am: 26. Nov 2005 13:20    Titel: antwort zur Epidemis und sooo

Hey Leute, Wink guckt einfach mal auf der Seite :www.zum.de/Faechner/Materialien/beck/12/bs12-3.htm
nach !
Da steht alles über die Epidermis und Katikula un d Soaltöffnngen und so bin Zwar erst in der 9. hab das Thema aber auch gerad ! Auf der Seite ist alles ganz genau erklärt! Also "prost" Prost
Gast
BeitragVerfasst am: 01. Nov 2005 18:43    Titel:

Kornblume hat Folgendes geschrieben:
Also, das habe ich für meine letzte Bioklausur gelernt:

Epidermis:
- Abschlussgewebe/ Blatthaut/ Oberhaut
- schließt das Blatt an der Ober- und Unterseite ab
- farblose, lückenlos aneinander schließende Zellen
- enthalten keine Chloroplasten
- schützt die Zelle vor Beschädigung (z.B. durch Tierfraß oder Parasiten) und Infektion
- Sekretion von Stoffwechselprodukten
- Schutz vor Verdunstung und Gasverlust
- enthält Rezeptoren für Licht und mechanische Reize

Cuticula:
- wachsartige Schicht über der Epidermis
- stark verdickte Außenzellwände
- enthält manchmal Kalk oder Kieselsäure
- gibt ihr Härte und Widerstandskraft
- verhindert als hydrophobe Schicht den Wasserdurchtritt => Schutz gegen Verdunstung
- Schutz vor Beschädigung

Mesophyll
- Assimilationsgewebe
- Blattinnengewebe
- ist in zwei deutlich verschiedene Schichten differenziert

Palisadengewebe:
- obere Schicht des Blattinnengewebes
- langgestreckte, zur Oberfläche senkrechte, zylindrische Zellen
- enthält viele chloroplastenreiche Zellen (80% des Chlorophylls); empfängt das meiste Licht => Ort der Photosynthese

Schwammgewebe:
- untere Schicht des Blattinnengewebes
- lockeres Gewebe
- aus unregelmäßig geformten Zellen
- am Gasaustausch beteiligt
- enthält viele Zellzwischenräume, die mit Luft gefüllten Interzellularen
- steht über die Spaltöffnungen an den Interzellularen mit der Außenluft in Verbindung
- gibt das über die Leitbündel aufgenommene Wasser, das sich in den Hohlräumen sammelt, nach außen ab => Verdunstung/Transpiration => verhindert die Überhitzung durch die Sonnenbestrahlung

Spaltöffnungen:
- auch Stomata genannt
- schlitzförmige Poren
- bestehen aus zwei Schließzellen, die einige Chloroplasten enthalten => ebenfalls Ort der Fotosynthese
- liegen meist in der Epidermis der Unterseite des Blattes, teils auch zusätzlich an der Oberseite
- geben der Zelle eine Verbindung zur Außenluft, ermöglichen so die Aufnahme von Kohlenstoffdioxid – Abgabe von Sauerstoff
- geben das Transpirationswasser aus den Hohlräumen des Schwammgewebes nach außen ab
- die Porenweite ist je nach Zellsaftinnendruck veränderbar => Regulation der Verdunstung; abhängig vom Grad der Sonneneinstrahlung und der Wasserversorgung
- bei Trockenpflanzen sind sie oft in die Epidermis eingesenkt => zusätzlicher Schutz vorVerdunstung
- es gibt bis zu 700 pro cm^2

Atemhöhle:
- eine besonders große Interzellulare des Schwammgewebes, die direkt hinter der Spaltöffnung liegt
- bilden ein zusammenhängendes System: das Interzellularsystem

Leitbündel:
- die sogenannten Blatttadern
- transportieren Wasser und Mineralsalze
- leiten die Produkte der Fotosynthese aus dem Blatt
- für die Festigung des Sprosses verantwortlich
- sind in die zwei Typen, Phloem und Xylem, unterteilt; Xylem= Holzteil: leitet Wasser und Nährsalze von den Wurzeln zu den Blättern; Phloem= Siebteil: langsamer Transport von organischen Nährstoffen von den Blättern zu den Wurzeln

Gott Augenzwinkern Sach mal das weisst du doch nicht alles aus dem Kopf?
schreib mal bidde die HP's die du dafür verwendet hast!
Annekat
BeitragVerfasst am: 31. Okt 2005 21:16    Titel:

Hi
erstmal muss ich sagen habt ihr mir schon sehr geholfen ich musste nämlich auch die Funktionen von den Bestandteilen des Laubblattes raussuchen,
aber:
ich soll auch noch 1 Beispiel bringen was den Zusammenhang zwischen Bau und Funktion darlegt und ich hab keinen Schimmer. grübelnd

Soll ich jetzt aufschreiben, dass das Palisadengewebe für die Fotosynthese zuständig ist, weil es so viele Chloroplasten hat?

Annekat
crasha
BeitragVerfasst am: 30. Aug 2005 20:42    Titel:

joa danke au von mir.
rundstoffel
BeitragVerfasst am: 02. Jan 2005 14:20    Titel:

hi
danke für eure hilfe , muss einen vortrag über bau und funktion des laublattes machen.
durch euren beitrag bin ich schon fast fertig.
tschau Wink
biomuffel
BeitragVerfasst am: 24. Nov 2004 19:51    Titel: thx ;)

Das das hier so schnell geht hätte ich auch net gedacht...
Vielen DANK!!!! Tanzen
Bios
BeitragVerfasst am: 24. Nov 2004 19:32    Titel:

Für die Spaltöffnungsbewegungen sind Kaliumpumpen verantwortlich. Diese Bewegungen kommen durch Turgorveränderungen zustande. Durch den Kaliumeinstrom in die Schließzellen kommt es zur Öffnung der Stomata.
Faktoren, von denen die Spaltöffnungsweite abhängig ist sind z.B. Licht, Co2-Partialdruck, Temperatur und die Wasserpotentialdifferenz zwischen Blatt und Umgebung.
biomuffel
BeitragVerfasst am: 24. Nov 2004 18:07    Titel: Spaltöffnungsmechanismus?

Hi leute... ich hab ebenfalls ein problem in bio und zwar...

Was muss passieren damit sich die Spaltöffnung öffnet? -> Erklärung des Spaltöffnungsmechanismus... grübelnd

wenn mir einer helfen könnte wäre das genial Augenzwinkern thx Gott
Thomas
BeitragVerfasst am: 25. Okt 2004 19:12    Titel: Re: HILFE

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Hi Tim!!!
Wir heißen Anni und Fine und verzweifeln unglücklich gerade denn wir müssen genau den gleichen Bio-Kram machen wie du(z.B. Spaltöffnung, innerer Bau)!!! Kannst du uns vielleicht sagen wie das gehen soll???? LOL Hammer
Schöne Grüße. ssz


Das hat Kornblume doch schon schön erklärt - wo ist euer Problem?

Gruß,
Thomas
Gast
BeitragVerfasst am: 25. Okt 2004 17:00    Titel: HILFE

Hi Tim!!!
Wir heißen Anni und Fine und verzweifeln unglücklich gerade denn wir müssen genau den gleichen Bio-Kram machen wie du(z.B. Spaltöffnung, innerer Bau)!!! Kannst du uns vielleicht sagen wie das gehen soll???? LOL Hammer
Schöne Grüße. ssz
Kornblume
BeitragVerfasst am: 24. Okt 2004 12:33    Titel:

Also, das habe ich für meine letzte Bioklausur gelernt:

Epidermis:
- Abschlussgewebe/ Blatthaut/ Oberhaut
- schließt das Blatt an der Ober- und Unterseite ab
- farblose, lückenlos aneinander schließende Zellen
- enthalten keine Chloroplasten
- schützt die Zelle vor Beschädigung (z.B. durch Tierfraß oder Parasiten) und Infektion
- Sekretion von Stoffwechselprodukten
- Schutz vor Verdunstung und Gasverlust
- enthält Rezeptoren für Licht und mechanische Reize

Cuticula:
- wachsartige Schicht über der Epidermis
- stark verdickte Außenzellwände
- enthält manchmal Kalk oder Kieselsäure
- gibt ihr Härte und Widerstandskraft
- verhindert als hydrophobe Schicht den Wasserdurchtritt => Schutz gegen Verdunstung
- Schutz vor Beschädigung

Mesophyll
- Assimilationsgewebe
- Blattinnengewebe
- ist in zwei deutlich verschiedene Schichten differenziert

Palisadengewebe:
- obere Schicht des Blattinnengewebes
- langgestreckte, zur Oberfläche senkrechte, zylindrische Zellen
- enthält viele chloroplastenreiche Zellen (80% des Chlorophylls); empfängt das meiste Licht => Ort der Photosynthese

Schwammgewebe:
- untere Schicht des Blattinnengewebes
- lockeres Gewebe
- aus unregelmäßig geformten Zellen
- am Gasaustausch beteiligt
- enthält viele Zellzwischenräume, die mit Luft gefüllten Interzellularen
- steht über die Spaltöffnungen an den Interzellularen mit der Außenluft in Verbindung
- gibt das über die Leitbündel aufgenommene Wasser, das sich in den Hohlräumen sammelt, nach außen ab => Verdunstung/Transpiration => verhindert die Überhitzung durch die Sonnenbestrahlung

Spaltöffnungen:
- auch Stomata genannt
- schlitzförmige Poren
- bestehen aus zwei Schließzellen, die einige Chloroplasten enthalten => ebenfalls Ort der Fotosynthese
- liegen meist in der Epidermis der Unterseite des Blattes, teils auch zusätzlich an der Oberseite
- geben der Zelle eine Verbindung zur Außenluft, ermöglichen so die Aufnahme von Kohlenstoffdioxid – Abgabe von Sauerstoff
- geben das Transpirationswasser aus den Hohlräumen des Schwammgewebes nach außen ab
- die Porenweite ist je nach Zellsaftinnendruck veränderbar => Regulation der Verdunstung; abhängig vom Grad der Sonneneinstrahlung und der Wasserversorgung
- bei Trockenpflanzen sind sie oft in die Epidermis eingesenkt => zusätzlicher Schutz vorVerdunstung
- es gibt bis zu 700 pro cm^2

Atemhöhle:
- eine besonders große Interzellulare des Schwammgewebes, die direkt hinter der Spaltöffnung liegt
- bilden ein zusammenhängendes System: das Interzellularsystem

Leitbündel:
- die sogenannten Blatttadern
- transportieren Wasser und Mineralsalze
- leiten die Produkte der Fotosynthese aus dem Blatt
- für die Festigung des Sprosses verantwortlich
- sind in die zwei Typen, Phloem und Xylem, unterteilt; Xylem= Holzteil: leitet Wasser und Nährsalze von den Wurzeln zu den Blättern; Phloem= Siebteil: langsamer Transport von organischen Nährstoffen von den Blättern zu den Wurzeln
Gast
BeitragVerfasst am: 23. Okt 2004 17:09    Titel: Re: hilfe beim Laubblatt

Tim hat Folgendes geschrieben:
Hi ich muss 2 aufgaben erledigen 1: Beschreiben sie den anatomischen Aufbau eine Laubblattes! Hab ich gemacht und auch was zu gefunden..
2: Erläutern sie kurz die charakteristischen Merkmale und die Funktion von Epidermis, Cutikula, Palisadengewebe, Schwammgewebe und Siebröhten + Leitelemente.
hab schon bei google gesucht aber nciht wirklich was gefunden
thx im vorraus

muss ich auch machen
Lessa
BeitragVerfasst am: 25. Sep 2004 13:04    Titel: Blatt und so

also, mal kurz gesagt

Epidermis: -kontrollierter Gasaustausch
- Schutz vor mechanischer Schädigung
- Schutz vor mikrobieller Schädigung
Palisadenparenchym: -Assimilation!!!

Schwammparenchym: je nachdem ob Sonnen-oder Schattenblatt auch Assimilation
- Gasaustausch durch Interzellulare
Leitgewebe: -allgemein Stofftransport

Siebröhre: -genauer: Assimilattransport (sowas wie Succrose, Raffinose..)

Xylem (anderer Teil des Leitgewebes) : Stofftransport und Nährsalstransport

Gruß, Lessa Wink
Gerd
BeitragVerfasst am: 23. Sep 2004 21:48    Titel:

Hallöchen,
entschuldigung für meinen Sarkasmus, aber Informationen zum Blattaufbau gibt es ausführlich in jedem Buch zur Pflanzenanatomie.
Es gibt auch noch andere Quellen als Internet ... geschockt
Ansonsten ist die "Botanik online" der Uni Hamburg sehr hilfreich.
Hier der Link zum Palisadengewebe :
http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d05/05e.htm
Also, nix für ungut .... Kuss
Tim
BeitragVerfasst am: 23. Sep 2004 17:32    Titel:

hi! bin soweit gekommen , dass die epidermis für wundheilung, schutz gegen mechanische belastung und austrocknung zuständig ist.
und charakterische eigenschaften sind das es die äußere und innner epidermis gibt .
bei der Palisadengewebe wäre eine charakterische eigenschaft, dass sie halt aussicht wie ein palisade. mehr hab ich nciht raus bekommen haben kein arbeitblatt oder so bekommen wo eventuell die funktionen im text stehn und im internet finde ich zu vielen sachen nichts
Thomas
BeitragVerfasst am: 23. Sep 2004 17:11    Titel:

Hi,

was hast du dir denn selbst schon überlegt?

Gruß,
Thomas
Tim
BeitragVerfasst am: 23. Sep 2004 16:15    Titel: hilfe beim Laubblatt

Hi ich muss 2 aufgaben erledigen 1: Beschreiben sie den anatomischen Aufbau eine Laubblattes! Hab ich gemacht und auch was zu gefunden..
2: Erläutern sie kurz die charakteristischen Merkmale und die Funktion von Epidermis, Cutikula, Palisadengewebe, Schwammgewebe und Siebröhten + Leitelemente.
hab schon bei google gesucht aber nciht wirklich was gefunden
thx im vorraus

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group