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Jack
BeitragVerfasst am: 18. Apr 2006 13:42    Titel:

Die synthetische Evolutionstheorie beruht auf Darwins Theorie, ist aber um Erkenntnisse aus anderen Bereichen der Biologie erweitert (z.B. Verhaltensforschung, Genetik usw.). Synthetisch besagt ja auch schon, dass es sich um eine Art Zusammensetzung handelt.
kathrin
BeitragVerfasst am: 18. Apr 2006 12:08    Titel: synthetische evolutionstheorie?

blöde frage, sorry, aber ist die synthetische evolutionstheorie die von darwin?
chefin
BeitragVerfasst am: 12. Apr 2006 13:00    Titel:

@ Pathologe: Du machst eine verdammte Gratwanderung! Unterlasse bitte unnötige Kommentare! Das macht es hier nur anstrengend. Lehrer
Ich glaube, wir müssen dir den Zähler mal wegnehmen, vielleicht klappt's dann mit der Sachlichkeit! Ansage
@ABI-TÜRKE: Finde ich gut, dass du dich hier ausprobierst. Aber soviel Angst vor dem Abi brauchst du wohl nicht zu haben! grübelnd
Du hast bei Darwin etwas vergessen: Mutation und die Selektion, die dadurch geschieht, dass sich die FIttren miteinander fortpflanzen.
Auf Lamarck bezogen: Die erworbenen Eigenschaften werden dann an die Nachkommen weitervererbt, wenn beide Eltern sie besitzen.
Interpretierst du daraufhin Lamarck neu, dann werden sich die größeren Tiere, mit einem längeren Hals öfter an den Futterbäumen treffen als große und kleine Tiere, damit ist auch der mögliche Sexualpartner sicherlich ähnlicher. (Variation) Wenn du dann noch die synthesische Evolutionstheorie hinzu nimmst und dies über Genpool und Gendrift erklärst, dann hast du dast Problem für dich nicht nur durchleuchtet, sondern auch verstanden! Big Laugh
Ansage Aber vorsicht: Du kennst deinen Biolehrer besser: Hat er wirkliche Fachqualitäten und kann von seiner Vorlage abweichende, durchdachte und begründete Antworten einordnen und würdigen? Wenn nicht, bleib in jedem Fall in der Abiklausur im Standart! Sonst fällst du auf die Schnau..! Meine Schüler könnten mit solchen "Flachantworten" nicht sehr weit kommen, da sie schon zeigen müssen, dass sie selbstständig denken können. Lehrer
Pathologe
BeitragVerfasst am: 12. Apr 2006 10:48    Titel:

Stimmt, so ist das sicher eine gute Methode um den Stoff nochmal durchzugehen und den anderen auch noch zu helfen Augenzwinkern

Gruß
ABI-TÜRKE
BeitragVerfasst am: 11. Apr 2006 23:38    Titel:

was soll ich machen, ich hab keine andere wahl außer üben. und hier bin ich 1. entspannter als am schreibtisch u 2. merk ich es beim erklären ob ich es gut weiß oder nochmal intensiv lernen muss.

ich habe voll angst vor dern prüfungen
Pathologe
BeitragVerfasst am: 11. Apr 2006 23:32    Titel:

Lol, der Abi Türke arbeitet jetzt die ganzen alten Beiträge auf, Hut ab! Gott Wenigstens nützt es den nächsten, die eine Antwort wollen Prost


Gruß! Wink
ABI-TÜRKE
BeitragVerfasst am: 11. Apr 2006 23:23    Titel:

lamarck sagt, dass wenn sich die umweltbedingungen ändern auch die inneren bedürfnisse ändern,d.h. die giraffe musste sich immer recken und auf die vorderfüße und so bekam die giraffe längere vorderfüße und n langen hals also vervollkomung. bei den unbenutzten kommt es zur verkümmerung.
seine theorie fällt aus, da erworbene fähigkeiten nicht erbar sind (mein vater hat mir sein 6-pack z.B nicht weitergegeben,d.h. ich musste es mir erarbeiten Big Laugh
trotzdem ist diese theorie wichtig, da zum ersten mal jmd von e-m artenwandel ausgeht)

darwin:
1. struggle for life - kampf ums dasein: überproduktion von nachkommen führt zur innerartlich konkurrenz

2. survial of the fittest: im wettbewerb um nahrung, geschlechtspartner und lebensraum überleben die, die am besten an die umwelt angepasst sind.

3. natural selection- von generation zu generation kommt es durch die natürliche auslese zu einem artenwandel.

bei der giraffe heißt das, dass die längeren tiere bei hungerperioden (wo keine nahrung im boden wuchs, sondern nur am baum) besser überwinden konnten. durch ihre fittness konnten sie mehr nachkommen erzeugen, die wiederum im vorteil waren (wenn sie vorteilhafte eigenschaften vererbt haben)


sorry wenn s ich immer zu ausführlich schreibe aber, ich machs für mich.
weil ich bald meine scheiX Abiprüfung habe und das is ne art übung für mich.
chefin
BeitragVerfasst am: 08. März 2006 20:42    Titel:

@EnaSti100: Die Meinung zu Lamarck unterliegt zur Zeit einer Wandlung. Seine Theorie ist offensichtlich nicht überholt, sondern erfährt durch die Epigenetik neue Unterstützung. Ich jedenfalls bin sehr viel vorsichtiger geworden in meinen Bewertungen über die einzelnen Evolutionstheorien. Je mehr wir erfahren, desto interessanter wird die Evolutionsbiologie. Es lässt sich zwar nicht mehr so offensichtlich und vereinfacht darstellen wie früher, aber sie rücken heute immer näher zusammen und ergänzen sich meiner Meinung nach in ganz wunderbarer Weise.
EnaSti100
BeitragVerfasst am: 08. März 2006 16:54    Titel:

Lamarcks Theorie ist überholt und wurde durch Darwin relativiert.
Darwins Theorie wurde später schließlich durch die Synthetische Theorie erweitert und gilt noch heute bei den meisten Forschern als "richtig" oder zumindest annehmbar.

Lamarck geht davon aus,
dass jedes Tier einen Vervollkommnungstrieb in sich hat.
Dieser Trieb bewegt es dazu aktiv zu werden.
Organe die man häufig benutzt werden daher gestärkt,
Organe die wenig oder gar nicht benutzt werden verschlechtern sich oder fallen gar ganz weg.

Bei der Giraffe verlängern sich nach großer Anstrengung also Vorderbeine und Hals.
Sie hat ihre Angepasstheit an die Umwelt also AKTIV herbeigeführt.
Lamarck geht weiterhin davon aus, dass diese Angepasstheiten weitervererbbar sind.

Darwin hingegen sagt, dass es von Natur aus Tiere mit unterschiedlichen Phänotypen gibt. Er entdeckt das Prinzip der natürlichen Selektion;
auch "Survival of the fittest" genannt.
Hier leben von vornherein Giraffen mit unterschiedlichen Größen auf der Welt. In der Savanne überleben dann nur diejenigen, welche an die oberen Blätter der Bäume rankommen, da ja auf dem Boden nichts wächst. Wer nicht an die Blätter rankommt stirbt.
Die erfolgreichen können sich also weiterhin fortpflanzen.
Hier ist den Angepasstheit also eine PASSIVE, die Giraffe trägt also nicht dazu bei, dass sie ist wie sie ist...

...Falls noch Fragen sind... fragen!
denise
BeitragVerfasst am: 07. März 2006 15:29    Titel:

Nach Lamarck hat die Giraffe einen langen Hals, weil sie ihn ständig beansprucht um an die höher gelegenen Blätter in den Bäumen zu kommen, daduch sei der Hals länger geworden.
Nach Darwin haben die Giraffen mit längeren Hälsen einen Selektionsvorteil, die mit den kürzeren Hälsen sterben weg und nur die mit den vorteilhaften Hälsen pflanzen sich fort. So, oder so ähnlich hatten wir das erklärt.
Wibke
BeitragVerfasst am: 07. März 2006 14:32    Titel:

An Leute die gerne ihre überflüssige Meinung äußern:

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!

@threatersteller
Bist du jetzt auf die Lösung gekommen??
Pathologe
BeitragVerfasst am: 07. März 2006 14:06    Titel:

Ich habe nicht extra gesucht, hatte wenig Zeit, werds aber nachholen, Herr Hummel!




Gruß
Frieder Hummel
BeitragVerfasst am: 07. März 2006 00:56    Titel:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/95/Giraffenhals_Blick_rechts.png/150px-Giraffenhals_Blick_rechts.png
Pathologe hat Folgendes geschrieben:
... aber ich denke es steck mehr hinter dieser Frage ...

Hallo Pathologe,
Zitat:
Bevor man ins Forum schreibt, schaut man bei Google und Wikipedia!!!!
richtig,
mit den drei Stichwörten Darwin +Lamarck +Giraffenhals bei http://www.world-of-smilies.de/html/images/smilies/Schilder2/google.gif gibt's ungefähr 947 Treffer.
Wibke
BeitragVerfasst am: 06. März 2006 20:02    Titel:

das mehr dahinter steckt ist ja wohl unschwer zu erkennen...

Man sollte sich mal verdeutlichen wie Lamarck bzw. Darwin die Veränderung von Tieren, also deren evolutiven Wandel im Allgemeinen erklären.
Pathologe
BeitragVerfasst am: 06. März 2006 16:15    Titel:

Die Giraffe brauch den langen Hals, um die Akazien erreichen zu können. Das ist meine Lösung, klingt richtig, aber ich denke es steck mehr hinter dieser Frage, sag uns dann was rauskommt Big Laugh



Gruß
Wibke
BeitragVerfasst am: 06. März 2006 15:00    Titel:

das ist ja lustig ich glaube diese Aufgabe muss jeder Biokurs lösen, sie ist aber eigentlich ganz einfach, da sie sozusagen ein Paradebeispiel darstellt.

Du musst dir nur bewusst machen was die grundsätzlichen unterschiede zwischen der Theorie von Lamarck und der von Darwin waren, ann kommst du ganz schnell auf die Lösung!!
Gast
BeitragVerfasst am: 06. März 2006 13:46    Titel: Darwin/Lam. Giraffenhals

Hallo,
Wir haben heute eine Aufgabe bekommen, die wir zu Freitag lösen müssen. Vielleicht könnt ihr mir helfen:

1.Wie würde Darwin die Entstehung des langen Halses bei den Giraffen
erklären?
2.Erläutere die Unterschiede zu den Aussagen Lamarcks

Bitte bitte helft mir

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