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Die Qual der Wahl [Biostudium]
 
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schoki



Anmeldungsdatum: 10.04.2005
Beiträge: 180
Wohnort: McPomm

BeitragVerfasst am: 19. Aug 2005 13:55    Titel: Die Qual der Wahl [Biostudium] Antworten mit Zitat

Hallöle Augenzwinkern

ich bin gerade am überlegen wie ich denn so meine Zukunft gestalten soll *g* hachja... da gibt es ja soviel zur Auswahl...

folgende Studiengänge habe ich gefunden, die ganz interessant klingen:

Zitat:

Bioinformatik
Bioinformatik und Genomforschung
Bioingenieurwesen
Biologie


also es sollte möglichst etwas mit Genetik zu tun haben, sonst würde ich wohl nur eingeschränkt Freude daran haben. Bioingenieurwesen sagt mir leider überhaupt nix *g*
Bioinformatik scheint leider sehr sehr viel mit Mathematik zu tun haben *grusel*.

Was mich aber erstaunt hat, ist das es Genetik ansich nicht als Studiengang gibt, sondern nur Biologie. Meine Frage wäre jetzt; wie sieht das mit einem Biologiestudium aus? Gibt es dort verschiedene Richtungen auf die man sich spezialisieren kann? Ich hoffe doch, das da irgendetwas mit Genetik dabei ist. *grübel*

Es muss doch irgendwas geben was sich hauptsächlich mit Genetik beschäftigt, wie heisst das bloß?

Und mein Zweites Problem wäre die Wahl des Abschlusses... also ich hätte eigentlich gerne Bachelor/Master, weil die ja neu sind und international besser anerkannt werden. Nur gibt bisher kaum relevante Studiengänge für diese Abschlüsse. Tuts zur not auch ein Diplom? Was würdet ihr nehmen?

grüße
Schoki

_________________
Kreationismus und wie man dagegen argumentiert.


Zuletzt bearbeitet von schoki am 19. Aug 2005 14:38, insgesamt einmal bearbeitet
Nadine



Anmeldungsdatum: 23.03.2005
Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 19. Aug 2005 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!!!

Die Molekularbiologie befasst sich sehr stark mit der Genetik ( allergings auch mit der Biochemie) dort werden Themen wie zB Genexpression, Sequenzierung der DNA/RNA oder Proteinbiosynthese behandelt! Allerdings nicht nur dort werden auch Themen wie Vieren und Bakterien... behandelt, aber ich denke mal, dass das der Zweig in der Biologie ist, der am meisßten mit der Genentik zu tun hat!!!!
schoki



Anmeldungsdatum: 10.04.2005
Beiträge: 180
Wohnort: McPomm

BeitragVerfasst am: 19. Aug 2005 14:51    Titel: Antworten mit Zitat

oh, danke für den Tipp, da werd ich mal nach googlen Augenzwinkern

krasser Avatar, btw *g*

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Kreationismus und wie man dagegen argumentiert.
Karon
Organisator


Anmeldungsdatum: 06.11.2004
Beiträge: 2344
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 19. Aug 2005 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Das allgemeine Biologie-Studium gliedert sich in zwei Bereiche. Zum einen das Grundstudium (4 Semester) und dann das Hauptstudium (nochmal mindestens 4 Semester).
Im Grundstudium werden, wie der Name schon sagt, erstmal die Grundlagen für alles spätere gelegt. Das heißt, das zunächst alle Hauptbereiche der Biologie abgedeckt werden. Das umfasst also auch die klassische Biologie (also Zoologie, Botanik oder auch Ökologie), aber auch die "aktuellen" Sachen, wie Genetik, Mikrobiologie, Zellbiologie etc.
Im Hauptstudium kann man sich dann auf seine Wunschbereiche spezialisieren. Hier bei uns sind das drei Fächer. Das ist aber von Uni zu Uni verschieden. Genetik gibt es aber mit Sicherheit an jeder Uni als Fach im Hauptstudium.

An der FH gibt es übrigens noch den Studiengang Biotechnologie. Das hat auch ne ganze Menge mit Genetik und Molekularbiologie zu tun.

_________________
Wie poste ich falsch?
Nachdem ich Google, die FAQs & die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich 2-5 neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativem Titel & undeutlichem Text, unter denen sich jeder etwas anderes vorstellen kann.
schoki



Anmeldungsdatum: 10.04.2005
Beiträge: 180
Wohnort: McPomm

BeitragVerfasst am: 19. Aug 2005 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, Karon, aber ein bachelor geht doch nur 6 Semester / 3 Jahre Augenzwinkern deshalb verwirrt mich dieses Chaos ja so.

Einersetz bin ich für moderne Neuerungen j a gerne zu haben, andererseits möchte ich nicht später auf einem Bachelor sitzen bleiben und immer nur als halber-Student angesehen werden. Hrmf hachja.

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chefin
Organisator


Anmeldungsdatum: 28.04.2004
Beiträge: 1551
Wohnort: Oberhausen

BeitragVerfasst am: 19. Aug 2005 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

So ganz bin ich da nicht mehr drin, aber ich versuch es mal mit dem, was mir selbst bekannt ist und von ehemaligen Schülern berichtet wird. Das gute alte Diplom ist eine solide Ausbildung, gegliedert in Grund und Hauptstudium. Im Grundstudium erlernst du neben den Grundkenntnissen in der Biologie, grob Zoologie, Botanik und Genetik auch die naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse in Mathe, Chemie und Physik. Diese Kenntnisse werden zum Vrdiplom auch geprüft. Mit dem Vodiplom hast du aber eigentlich gar nix. Willst du also damit aufhören, wirst du kaum eine Chance auf Arbeit haben, da du keinen Abschluß nachweisen kannst. Im Hauptstudium spezialisierst du dich dann auf ein Hauptfach, eine biologisches und ein nichtbiologisches Nebenfach, machst da deine Prüfungen und schreibst eine Diplomarbeit. Dann hast du dein Dipl.-Biol., einen akademischen Abschluss und bisher die höchste Prüfung in Biologie. Die besseren Chancen hast du aber erst, wenn du promoviert hast. Der Doktrtitel ist aber kein Dr. rer. biol. sondern ein Dr. rer. nat. Klar, dass deine Arbeit eine biologische sein wird, aber im Prinzip machen alle Naturwissenschaftler den Dr. rer. nat.
Es gibt nicht mehr an allen Unis das Diplom, viele Stellen inzwischen auf den europäischen Studiengang Bachelor/Master um. Hier muss ich nun etwas vorsichtiger mit meinen Ausführungen sein, da ich diese Kenntnisse nicht aus eigener erfahrung habe.
Der Bachelor ist quasi ein Grundstudium mit einer praxisorientierten Zusatzausbildung und endet nach 6 Semestern mit einer Abschlussprüfung. Hiermit kann sich der Mensch entscheiden, ob er weitermachen will, versuchen will in mittlerer Ebene einen Job zu bekommen oder ein pädagogisches Aufbaustudium zwecks Lehramtbefähigung zu erlangen. Letzteres ermöglicht es den Absolventen, vielleicht der Schule doch noch den Rücken zu zukehren, wenn man feststellt, dass Schule doch nicht das Richtige ist. Reine Lehramtsstudenten können das nicht, es fehlt ihnen ein Abschluss, sie sind halt "nur" Lehrer, keine Biologen.
Für das Masterstudium benötigt man aus der Bachelorprüfung bestimmte Qualifikationen, um eine Zulassung zu bekommen. Dies bedeutet ein neues Auswahlverfahren, nicht jeder Bachelorabsolvent wird zum Masterstudium zugelassen. Der Masterabschluss entspricht meines Wissens dem alten Diplom. D.h. man sollte, zwecks Erhöhung der Arbeitschancen dann noch promovieren.
Über die Berufschancen von reinen Bachelorabsolventen ist mir nix bekannt.
Ach so, die Zulassung zum Diplomstudium geht Bundesweit über die ZVS, für den Bachelorstudiengang muss man sich bei den Unis/Fachhochschulen bewerben. Man kann also zweigleisig fahren bei der Bewerbung.

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schoki



Anmeldungsdatum: 10.04.2005
Beiträge: 180
Wohnort: McPomm

BeitragVerfasst am: 20. Aug 2005 00:44    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Man kann also zweigleisig fahren bei der Bewerbung.
das klingt vernünftig, so kann ich mich zum Schluss immer noch entscheiden bzw. das nehmen wofür ich überhaupt angenommen werde.
Naja, ersteinmal kräftig ranklotzen, Noten scheinen ja die halbe Miete zu sein Augenzwinkern

mhh, achso eine Frage hätt ich noch; wenn man sich für einen Studienplatz bewirbt, habe ich gehört, gehen die Leute nicht nur nach dem Notenschnitt aus dem Abitur sondern auch nach dem Lebenslauf. Stimmt das?
Weil mein Lebenslauf ist ein wenig verbaut da ich eine Ausbildung abgebrochen hab, die mir wirklich nicht zugesagt hat. Kann ich solche Patzer im Lebenslauf durch gute Noten wieder ausgleichen? Oder ist man dann quasi für immer in der Warteschlange?

grüße
Schoki

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chefin
Organisator


Anmeldungsdatum: 28.04.2004
Beiträge: 1551
Wohnort: Oberhausen

BeitragVerfasst am: 20. Aug 2005 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

So ganz bin ich auch hier nicht informiert. Aber eine ehemalige Schülerin von mir, die mehrere dieser Bewerbungsgespräche hatte, erzählte mir, dass da weniger Fachwissen als allgemeine Themen eine Rolle gespielt haben. Wenn du also bis dahin kommst, wirst du diesen Patser sicherlich gut begründen können. Das ist eh die halbe Miete: man muss alles gut erklären und begründen können. Damit sind aber keine Ausreden gemeint, die kommen gar nicht gut an. Steh zu dem, was du tust, das ist wichtig. Ehrlichkeit merkt man (ihr bei euren Lehrern auch, oder?)
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Karon
Organisator


Anmeldungsdatum: 06.11.2004
Beiträge: 2344
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 20. Aug 2005 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

chefin hat Folgendes geschrieben:
Im Hauptstudium spezialisierst du dich dann auf ein Hauptfach, eine biologisches und ein nichtbiologisches Nebenfach, machst da deine Prüfungen und schreibst eine Diplomarbeit.


Da muss ich dir widersprechen, chefin. Das ist nicht an allen Unis beim Diplomstudiengang so!

Bei uns z.B. muss man drei Hauptfächer machen und davon kann - muss aber nicht - eines nichtbiologisch sein! In einem dieser drei Fächer macht man dann noch ein zusätzliches Praktikum und schreibt dann auch dort seine Diplomarbeit.

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chefin
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Anmeldungsdatum: 28.04.2004
Beiträge: 1551
Wohnort: Oberhausen

BeitragVerfasst am: 21. Aug 2005 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, Karon, das kann schon so sein. Ich habe mir damals einen "Diplomvater" und ein Institut gesucht, in dem ich meine praktischen Arbeiten für die Diplomarbeit gemacht habe. Um so jemanden zu finden, mußten wir natürlich auch erst einmal ein mehrwöchiges Praktikum an diesem Institut machen. Die kaufen ja die Katze nicht im Sack. Wenn das bei euch in der Ausbildungsordnung so festgelegt ist, umso besser.
Es sind aber wohl immer noch drei Prüfungen. Sind die auch gleich lang?
Bei mir waren es eine einstündige Prüfung und zwei halbstündige.

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Karon
Organisator


Anmeldungsdatum: 06.11.2004
Beiträge: 2344
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21. Aug 2005 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

chefin hat Folgendes geschrieben:

Es sind aber wohl immer noch drei Prüfungen. Sind die auch gleich lang?
Bei mir waren es eine einstündige Prüfung und zwei halbstündige.


Ja, es sind drei Diplomprüfungen (in jedem Hauptfach eine). Ich glaube, dass sie gleich lang sind. Aber wissen tu ich das nicht, weil ich diese (leider) noch nicht hinter mir habe Augenzwinkern (und mich auch noch nicht wirklich drum gekümmert habe, wie lang die sind).

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kwulfe



Anmeldungsdatum: 25.08.2005
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 25. Aug 2005 18:36    Titel: Biochemie Antworten mit Zitat

Hi,

an deiner Stelle würde ich Biochemie studieren. Das habe ich auch getan, und es ist ein sehr vielseitiges Studium. Du bekommst sehr gute Kenntnisse in Chemie und in vielen biologischen Disziplinen vermittelt. Daher sind Biochemiker breit einsetzbar und in der Forschung sehr beliebt, da sie sich auch schnell in neue Sachverhalte einarbeiten können.

Vor allem in der biomedizinischen Grundlagenforschung oder der Genforschung oder auch Genetik (was dich wohl sehr interessiert) wirst du es als Biochemiker leicht haben, eine Stelle als Doktorand nach dem Studium zu finden, vorrausgesetzt natürlich du bist gut. Aber fast alle Biochemiker sind sehr gut.
Wobei ich glaube, dass du wohl eher die Molekularbiologie/Molekulare Genetik meinst und nicht die klassische Genetik, die wirklich superlangweilig ist.

Biologen hingegen haben oft einen etwas schlechten Ruf (manchmal zu unrecht, aber ganz oft auch zu Recht). Da viele Leute Biologie studieren im Vergleich zu Biochemie, ist die Auslese halt nicht so stark.
schoki



Anmeldungsdatum: 10.04.2005
Beiträge: 180
Wohnort: McPomm

BeitragVerfasst am: 01. Apr 2006 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Um das Thema einmal aufzuwärmen ohne einen neuen Thread erstellen zu müssen:

Würdet ihr aus heutiger Sicht eher ein Bachelor-Studium oder doch lieber ein Studium auf Diplom anfangen?

Es wird ja überall erwähnt das man nach dem Bachelor noch einen Master machen könne und dann dem alten Diplom gleichgestellt wäre, aber gleichzeitig soll ja noch kräftig gesiebt werden, also nicht jeder Bachelor-Absolvent soll die Chance auf einen Master bekommen.

Da wir ja noch nicht im Jahre 2010 und Bologna dementsprechend noch ein paar Jahre Zeit hat, frage ich mich nun ob man sich doch noch auf ein Diplom "retten" oder lieber das "Wagnis" Bachelor eingehen soll und sich anschließend um eine Zulassung zum Master bemühen?

_________________
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Sternschnuppe



Anmeldungsdatum: 18.06.2005
Beiträge: 41
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 01. Apr 2006 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hi schocki,

also nachdem, was ich schon alles über die Bachelor/Master-Studiengänge gehört habe, würde ich jemandem, der jetzt noch in den nächsten zwei/drei Jahren ein naturwissenschaftliches Fach anfangen möchte zu studieren, auf keinen Fall raten auf Bachelor zu studieren!
Erstens: mit einem bachelor allein wirst du meines Wissens nach so gut wie gar keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben
Zweitens: In Deutschland sind die Arbeitgeber hier noch nicht so vertraut mit dem Ganzen und bevorzugen (jetzt noch bzw. in den nächsten Jährchen) Diplom
Drittens: wie du selbst gesagt hast wird nach dem Bachelor kräftig gesiebt. Master weiterzumachen ist also gar nicht so wirklich leicht- außerdem(ich weiß nicht ganz obs stimmt aber Gerüchten zufolge) ist der Master nicht unbedingt gleichgestellt mit dem Diplom, sondern wird etwas niedriger eingestuft
Viertens: Das Studium der Bachelor-Biologen bei uns hier an der Uni wird wahnsinnig streng durchgezogen und-
es zählt jeder erreichte Punkt von Anfang an! D.h. wenn du im Grundstudium in Mathe, Physik, etc. nicht so toll bist, bist du im Nachteil.

Demgegenüber steht: Vorteile im Ausland- ABER:
Auch dort wirst du in der Forschung nur mit einem Doktor gern gesehen...
Gast






BeitragVerfasst am: 01. Apr 2006 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Oh okay... na wenn mal schauen was die anderen so sagen, im Prinzip bestätigst du ja auch meine Befürchtungen Augenzwinkern

Mal sehen wie nächstes jahr (2007 wirds Zeit für mich zum Bewerben :o) die Chancen auf ein Diplom aussehen, ich befürchte ja fast das auf die letzten Diplom-Studiengänge ein regelrechter Run abläuft.
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