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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 15. Apr 2007 21:53 Titel: |
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Gewicht und Volumen dürften über einen Faktor miteinander zusammenhängen, der für alle Erdhörnchen nährungsweise gleich ist.
Für die Oberfläche gilt das gleiche. Du hast ja schon geschrieben, dass ihr die Pinguine als Zylinder betrachtet habt. Auch eine Näherung. Zugegebenermaße ist die Näherung allein mit der Höhe noch gewagter, aber das einzige was du hast.
Beides beinhaltet nun Faktoren, die bei allen gleich sein soll. Daher kann man sie auch gleich weglassen und nur die Größe stellvertretend für die Oberfläche und das Gewicht stellvertretend für das Volumen einsetzen.
Nun kannst du weitermachen. Auch wenn es jetzt einfach zu sein scheint, schreib bitte dein Ergebnis mit Begündung trotzdem hierein. |
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Boerni
Anmeldungsdatum: 06.04.2007 Beiträge: 12
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Verfasst am: 16. Apr 2007 18:21 Titel: |
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Okay, meine Bearbeitung sieht folgendermaßen aus:
Setzt man die gegebenen Werte der Kopf-Rumpf-Länge und die Körpermasse der Erdhörnchen in ein Verhältnis zueinander, so ergeben sich für die Formel O/V und V/O folgende Werte (Betrachtung der Kopf-Rumpf-Länge vereinfacht als Oberfläche, Körpermasse vereinfacht als Volumen; ausgegangen jeweils vom Minimum der Werte)
V/O
Arkt. EH: 2,1
Beld. EH: 1,12
13-S. EH: 2,11
Gefle.EH: 0,67
Colu. EH: 1,34
O/V
Arkt. EH: 0,28
Beld. EH: 0,89
13-S. EH: 0,475
Gefle.EH: 1,49
Cou. EH: 0,75
Das Produkt aus Volumen durch Obefläche gibt Aufschluss über die vom gleichwarmen Tier gespeicherte Wärme, das Produkt aus Volumen druch Oberfläche dagegen über die abgegebene Wärme. Tiere in kalten Gebieten müsse viel Wärme speichern und dürfen nur wenig verlieren, um eine angemessene Körpertemperatur aufrecht erhalten zu können. Tiere in warmen Regionen speichern dagegen weniger Wärme, geben hingegen mehr ab, da ihnen ihr Umgebunstemperatur mehr Wärme bietet. Somit lassen die gewonnenen Zahlen eine Zuordnung der Größe nach zu:
Arkt. EH: 55°-70° n. Br.
13-S. EH: 45°-55° n. Br.
Colu. EH: 35°-55° n. Br.
Beld. EH: 25°-55° n. Br.
Gefl. EH: 23°-45° n. Br.
Die Zahlen bestätigen somit, dass Tiere in kalten Gebieten mehr Wärme speichern als Tiere, die in warmen Gebieten leben (V/O vom arkt. EH ist größer als V/O von Gefl. EH)
Weiterhin bestätigen die Werte die Bergmannsche Regel, denn die Kopf-Rumpf-Länge der Erdhörnchen nimmt mit kleineren Breitengraden ab. Somit ist bestätigt, dass Individuen einer Art oder naher verwandter Arten in kälteren Gebieten größer sind als in wärmeren Gebieten.
Soo... ich hoffe, das geht einigermaßen, bin aber für Verbesserungsvorschläge dankbar
PS die allensche Regel hab ich hier nicht erkennen können, da ja nichts näheres über die Extremitäten der Hörnchen bekannt ist...  |
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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 16. Apr 2007 19:09 Titel: |
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Allen kannst du bei der Aufgabe vergessen. Wieso hast du nur die kleinsten Werte genommen?
"Spaßeshalber" kannst du jetzt ja noch einmal die größten Werte nehmen. Fällt dir was auf? |
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Boerni
Anmeldungsdatum: 06.04.2007 Beiträge: 12
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Verfasst am: 22. Apr 2007 19:21 Titel: |
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Hey PaGe, also vielen vielen Dank für deine geduldigen Antworten, die Aufgabe hatte ich echt super verstanden!
Aber trotzdem glaub ich, hab ich die Klausur verhauen Es kam total viel Stoff dran, den man nur auswendig hat lesen müssen, so z. B. was über das Murmeltier und so weiter. Ich hatte mich eher auf ganz viele Transfer-Aufgaben vorbereitet, was eigentlich typisch für meine Lehrerin gewesen wäre... aber naja...
man lernt ja nicht für die Schule, sondern fürs Leben. Jetzt kann ich wenigstens meinen Kindern später mal die Bergmannsche Regel super erklären
Und bei der nächsten Klausur frag ich dich wieder, kannst dich drauf verlassen  |
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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 04. Nov 2007 11:57 Titel: |
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Habe eine pn von Nike1988 erhalten:
| Zitat: | hallo,
bin durch google auf dieses board aufmerksam geworden und auf die pinguinaufgabe gestoßen,die sich mit der zuordnung der pinguine beschäftigt (von dem user boerni). Wollte die Aufgabe eigentlich zum Klausurentraining benutzen aber blick da nicht durch
Habe dazu einige Fragen :
1.) wieso sagt denn v/o was aus über die gespeicherte wärme und o/v über die abgegebene?
2.) ist die zuordnung des users so korrekt?
3.) inwiefern ist die ermittlung von o/v und v/o relevant?
Wäre nett wenn sie mir antworten könnten auf meine emailadresse,da ich es hier wahrschl nicht rechtzeitig sehe.
Liebe Grüße
Nikola |
1) Das ist die Grundlage der Bergmann'sche Regel. Ein Volumen kann eine bestimmte Wärmeenergie speichern. Worüber gibt er aber die Wärme ab?
2) ja, mit der Einschränkung, dass es auch gespeicherte Kälte und aufzunehmende Wärme bei Wechselwarmen interpretiert werden kann.
3) Damit kann ich jetzt nichts anfangen. :gruebel: Braucht man, um die Aufgabe zu lösen. Eventuell  |
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lalagirl Gast
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Verfasst am: 20. Jun 2010 19:41 Titel: antwort |
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hey... das gilt nur bei wechselwarmen tieren soweit ich weiß  |
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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 21. Jun 2010 20:10 Titel: |
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@lalagirl
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