jörg

Anmeldungsdatum: 12.12.2010 Beiträge: 2107 Wohnort: Bückeburg
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Verfasst am: 15. Dez 2015 22:53 Titel: |
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Das kommt -wenn ich deine Frage richtig verstehe- ganz darauf an, wie du die vergleichende Hybridisierung durchführst bzw. designest. Im Endeffekt kannst du schon herausfinden, ob das ganze Genom der Probe über- oder unterrepräsentiert ist oder nur ein Bereich, ob also ggf. eine Duplikation oder eine Deletion eines nur kleineren Bereiches vorliegt.
Wie hoch letztendlich allerdings der Ploidiegrad ist, muss man dann abschätzen oder man vergleicht die Signalintensität mit einer z.B. Tetraploiden Referenz und schaut dann, ob sie z.B. im Vergleich zur diploiden Referenz überrepräsentiert ist, jedoch die gleiche Signalstärke wie die tetraploide Referenz aufweist. Dann wird es sich um eine Tetraploidie handeln. Ist sie beispielsweise immer noch überrepräsentiert, muss der Ploidiegrad entsprechend höher sein. _________________ RNA?- just another nucleic acid? |
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