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Tjamke
Anmeldungsdatum: 17.09.2006 Beiträge: 201
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Verfasst am: 15. Jul 2007 15:12 Titel: |
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Danke PaGe, genau das hätt ich jetzt auch alles geschrieben.
lg tjamke |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 15. Jul 2007 16:57 Titel: |
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PaGe:
| Zitat: | Nun zu deinem Zahlenspiel:
Ich befürchte, dass sich deine chemischen Grundkenntnisse in Grenzen halten. Atome, sofern du sie als existent akzeptierst, sind relativ klein. In 22,4 l eines Gases bei Normaldruck befinden sich 10^23 Teilchen. Und Gase haben mit Abstand die geringste Teilchendichte. Und da Aminosäuren in Wasser recht gut löslich sind, kannst du diese Teilchenanzahl wahrscheinlich in wenigen ml einer Lösung finden. Jetzt muss man nur noch grob überschlagen, wieviel Aminosäure-Brühen wir auf der Urerde hatten und schon dürfte das Illusorische schwinden. |
Schwachsinn, es gilt immer noch das Gesetz, dass das Lebende nur aus dem Lebendem entstehen kann, am besten erkundigst du dich am besten nochmal, bevor du falsche Behauptungen/Spekulationen aufstellst. Wenn du jetzt nochmal, das was ich auf Seite 4 geschrieben habe genauer durchließt wirst du schnell merken wie unmöglich deine Behauptung ist. Denn wie ich schon schrieb, wären die Aminosäuren bei der vorhandenen Konzentration an Sauerstoff zerstört worden, so dass sich niemals eine Kette hätte bilden können und auch noch in der richtigen Reihenfolge. Also erstmal nachdenken bevor man irgendwelche Thesen aufstellt, die von vorneherein keinen Sinn ergeben.
| Zitat: | | Und deine ablehnende Haltung zu positiver Mutation hast du nun schon mehrfach erwähnt. Allerdings noch kein Grund genannt, weshalb es nicht möglich sein sollte. |
Hab ich schon zig mal erwähnt, du verstehst es nur nicht. Mutationen sind schädlich, weil sie zufällig erfolgen, anstatt eine planvolle Veränderung in der Genstruktur durchzuführen, jede zufällige Veränderung eines System mit komplexer Ordnung wird dieses System zum Schlechteren hin verändern, nicht zum Besseren das ist fakt und bewiesen, man sieht es immer wieder.
In einem Artikel wird beschrieben das lebende Fossilien die Evolution wiederlegen.
Zitat von einem Paläontologen, Mark Czarnecki:
Wenn wir gegenwärtig lebende Geschöpfe mit den, ihnen entsprechenden Fossilien vergleichen, sehen wir, dass sie über Millionen von Jahren hinweg unverändert geblieben sind. Diese Tatsache ist ein eindeutiger Beweis, der die Evolutionstheorie zunichte macht. Ein Hauptproblem in der Bestätigung der Theorie ist der Fossilnachweis, der Abdruck dahingegangener Spezien, der in den geologischen Formationen der Erde aufbewahrt ist. Diese Funde haben niemals Spuren von Darwins hypothetischen Übergangsarten enthüllt - stattdessen zeigt sich ein plötzliches Auftreten und Verschwinden der Spezien.
Schon allein diese Tatsache reicht um die Evolutionstheorie ins Land der Märchen zu befördern. Es ist völlig sinnlos noch irgendwelche Spekulationen anzustellen, da sie einfach keinen Sinn mehr ergeben. Wie Darwin selbst schon sagte, dass wenn sich irgend ein Schritt des evolutionären Prozesses als unmöglich erweist, seine Theorie in ihrer Gesamtheit absolut falsch und ungültig macht.
Zuletzt bearbeitet von ZeroHour am 15. Jul 2007 17:16, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Noctu Organisator

Anmeldungsdatum: 04.02.2005 Beiträge: 1429 Wohnort: Rheinland-Pfalz
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Verfasst am: 15. Jul 2007 17:03 Titel: |
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...mir wäre sehr daran gelegen wenn man wieder zu einem angemesseneren Ton zurückfinden würde !
Das Thema ist eben kontrovers und es gibt verschiedene Ansichten - deshalb bitte angeregt und konstruktiv diskutieren und nicht sich gegenseitig zerfleischen
in diesem Sinne ..... |
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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 15. Jul 2007 18:22 Titel: |
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Danke Noctu.
@ZeroHour:
Wir haben versucht, dir Beispiele einer positiven Mutation aufzuzeigen. Jedoch akzeptierst du sie nicht! Dein Fakt "Mutationen verändern die Struktur immer zum Schlechten." ist weder bewiesen noch richtig. Sicherlich ist es für den Menschen sehr viel einfacher, die Nachteile einer Mutation zu erkennen, da sie zu einem früheren Tod führen. Vorteile hingegen können sich in einer Population nur über mehrere Generationen durchsetzen. Dafür hat der Mensch aber selten die Muße.
Manchmal kann schlechter sogar besser sein, wie z.B. bei der Sichelzellenanämie. Was hilft einem die perfekte Struktur, wenn man im Kindsalter stirbt?
Das Lebende kann also nur aus dem Lebenden entstehen. Wie hat das dann dein Schöpfer gemacht? In dieser Form kann man es also nicht einmal aus kreationistischer Sichtweise stehen lassen.
Sicherlich ist es ein recht unwahrscheinlicher, aber halt nicht unmöglicher Prozess. Und da die Bedingungen auf der Erde sich drastische geändert haben, wird es nicht noch einmal passieren. Übrigens hatte die Uratmosphäre (unserer Theorie nach) kein Sauerstoff. Dafür haben erst die Algen und Pflanzen gesorgt.
Des weiteren gehst du immer von einem großen Masterplan aus. Den gibt es aber nicht! Es haben sich rein zufällig AS (oder Nukleinsäuren) verbunden haben. Und diejenigen, die sich selber reproduzieren konnten, hatten dann später einen Vorteil, da sie sich anreichern konnten.
Was du mit Seite 4 meinst, weiß ich nicht. Ist mir aber auch zu mühselig, dass alles durchzulesen.
Zu den Fosillien:
Wieviele Fossilien rezenter Arten kannst du dafür denn anführen? Mir fällt keins ein, mit Ausnahme des Quastenflosslers. Und der sieht heute auch etwas anders aus als die Fossilien.
Zu deinem "Paläotologen" habe ich hier noch ein Kommentar gefunden:
| Zitat: | | The article in question where the quote appeared was in Macleans a Canadian newsmagazine. I was curious to find out who Mark Czarnecki was, so I Googled on his name and Macleans. Turns out he's a theater critic for Macleans, and a freelance writer. Not an 'evolutionist paleontologist'. His article even went on to say such interesting things like "Essentially, Darwin stated that a species evolved by the random mutation of genes, which then produced variants of the original species." The claim that Darwin knew about genes and mutation would get you a failing grade in any biology class - he didn't. Further, Czarnecki also said "What about history? Past events cannot be observed, records of them are just fallible memories, words - just like the Bible, in fact." So I don't think Creationists should be quoting Czarnecki to support their claims that the Bible is true - he doesn't agree. |
Mit Märchen kennt er sich dann zumindest aus.
Die Feststellung "Wenn eine Schritt der Evo unmöglich ist, dann ist die gesammte Theorie hinfällig." ist richtig, wobei man selten bewiesen kann, dass etwas unmöglich ist. Man kann nur sagen, dass der eine Weg, den man untersucht hat, nicht geht. Aber es gibt bekanntermaßen viele Wege, die nach Rom führen. |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 15. Jul 2007 20:51 Titel: |
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PaGe
| Zitat: | Wir haben versucht, dir Beispiele einer positiven Mutation aufzuzeigen. Jedoch akzeptierst du sie nicht! Dein Fakt "Mutationen verändern die Struktur immer zum Schlechten." ist weder bewiesen noch richtig. Sicherlich ist es für den Menschen sehr viel einfacher, die Nachteile einer Mutation zu erkennen, da sie zu einem früheren Tod führen. Vorteile hingegen können sich in einer Population nur über mehrere Generationen durchsetzen. Dafür hat der Mensch aber selten die Muße.
Manchmal kann schlechter sogar besser sein, wie z.B. bei der Sichelzellenanämie. Was hilft einem die perfekte Struktur, wenn man im Kindsalter stirbt? |
Ich akzeptiere sie eben deswegen nicht weil sie nicht positiv ist, denn du ignorierst die Tatsachen, das ist dein Problem. Es ist nicht schwer, den Grund dafür zu erkennen. Mutationen sind per Definition zufällige Veränderungen im genetischen Code und haben niemals einen vorteilhaften Effekt auf das Genom eines Organismusses. Im Gegenteil: mutierte Exemplare einer Population weisen ernsthafte Krankheiten und Missbildungen auf. Aus diesem Grund gilt, je größer die Auswirkungen einer Mutation sind, umso kleiner wird die Chance, dass das betroffene Individuum überlebt. Das Problem besteht darin, dass eine Mutation ein zufällige Veränderung ist, jede zufällige Veränderung einer so komplexen Struktur, wie die von genetischen Daten, wird zu schädlichen Ergebnissen führen. Beobachtung und Experiment haben gezeigt, dass Mutationen den Genpool nicht bereichern, sondern den Lebewesen schaden zufügen.
Wie Pierre-Paul Grassé, ehemaliger Präsident der französischen Akademie der Wissenschaften erklärt:
Mutationen treten zusammenhangslos im Zeitablauf auf. Sie ergänzen sich nicht und sie kumulieren nicht in eine gegebene Richtung bei nachfolgenden Generationen. Sie modifizieren etwas schon Existierendes, aber egal wie, sie tun dies ungeordnet... Sobald die kleinste Abweichung von der Ordnung in einem organisierten Wesen auftritt, folgen zunächst Krankheit und dann Tod. Es ist kein Kompromiss möglich zwischen den Phänomenen "Leben" und "Anarchie".
| Zitat: | | Das Lebende kann also nur aus dem Lebenden entstehen. Wie hat das dann dein Schöpfer gemacht? In dieser Form kann man es also nicht einmal aus kreationistischer Sichtweise stehen lassen. |
Was bedeutet für dich eigentlich Allmacht? Wir wissen nicht was Allmacht ist, somit können wir auch nicht begreifen was es bedeutet "erschaffen" zu werden. Wir können uns auch nicht vorstellen was Anfang und Ende ist denn es gibt keins. Wenn du jetzt sagst der Anfang war der Urknall, dann frag ich dich, was war vor dem Urknall? Der Schöpfer ist über diesen Dingen, somit kann man auch nicht gleich daraus schlussfolgern, das er erschaffen werden müsste, denn wir kennen es nicht.
| Zitat: | | Übrigens hatte die Uratmosphäre (unserer Theorie nach) kein Sauerstoff. Dafür haben erst die Algen und Pflanzen gesorgt. |
Neueste Studien haben erwiesen, dass die Erde in damaliger Zeit sehr heiß gewesen sein muss und aus geschmolzenem Nickel und Eisen bestand. Daher muss die Atmosphäre damals hauptsächlich aus Stickstoff, Kohlendioxid, Sauerstoff und Wasserdampf bestanden haben. Diese Gase eignen sich jedoch nicht zur Erzeugung organischer Moleküle.
Auch haben Studien gezeigt, dass die UV-Strahlenbelastung der Erde damals 10000 mal höher war. Diese intensive Strahlung hat unweigerlich durch Zerlegung des Wasserdampfs und des Kohlendioxids Sauerstoff in der Atmosphäre freigesetzt. Somit hätten Aminosäuren in jedem Fall eine für sie "tödliche" Umgebung vorgefunden.
| Zitat: | | Es haben sich rein zufällig AS (oder Nukleinsäuren) verbunden haben. |
Natürlich, alles rein Zufällig, so wie sich durch Zufall ein Haus von selbst baut oder eine Boing 747 aus den Teilen eines Schrotthaufens, die durch einen Wirbelsturm durcheinandergewirbelt wird zusammenbaut. Schon klar.
| Zitat: | Zu den Fosillien:
Wieviele Fossilien rezenter Arten kannst du dafür denn anführen? Mir fällt keins ein, mit Ausnahme des Quastenflosslers. Und der sieht heute auch etwas anders aus als die Fossilien. |
Hmm, bist du sicher? Soll ich wirklich jetzt anfangen alle aufzuzählen, würde aber bis übermorgen dauern.
Beispiele:
Seesterne, Ameisen, Garnelen, Libellen, Wespen, Pfeilschwanzkrebse, Spinnen und und und. also sprich alle Lebewesen. Fossilienfunde haben gezeigt das sie keine einzige Evolution durchgemacht haben.
| Zitat: | Der Evolutionist Niles Eldredge gibt zu, dass sie für die Tatsache der lebenden Fossilien keine Erklärung anzubieten haben, und das ist nur eines der zahllosen Geheimnisse, die die Evolutionstheorie nicht lösen kann:
"Es hat anscheinend keine Veränderung gegeben an den lebenden Organismen im Vergleich zu deren fossilisierten Vorfahren aus der fern zurückliegenden geologischen Vergangenheit." |
| Zitat: | | Die Feststellung "Wenn eine Schritt der Evo unmöglich ist, dann ist die gesammte Theorie hinfällig." ist richtig, wobei man selten bewiesen kann, dass etwas unmöglich ist. Man kann nur sagen, dass der eine Weg, den man untersucht hat, nicht geht. Aber es gibt bekanntermaßen viele Wege, die nach Rom führen. |
Deine Theorie versagt aber, somit ist es nutzlos andere Wege zu suchen. Das ist wie der verzweifelte Versuch jemanden wiederzubeleben dessen Haupt abgetrennt ist. Suchst du nun nach Wegen diesen Menschen wiederzubeleben? Ich denke nicht.  |
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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 15. Jul 2007 22:13 Titel: |
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Über die Mutationen will ich jetzt nicht mehr weiter mit dir reden, da wir uns da nur im Kreis drehen. Halten wir fest, dass keiner von uns zufriedenstellend nachweisen kann, dass es positive Mutationen gibt bzw. nicht gibt. Ich empfinde die Sichelzellenanämie schon als guten Ansatz, den du aber nicht akzeptierst. Du gehst ja nicht einmal genauer drauf ein.
| ZeroHour hat Folgendes geschrieben: | | Beobachtung und Experiment haben gezeigt, dass Mutationen den Genpool nicht bereichern, sondern den Lebewesen schaden zufügen. |
Diese Experimente nenn mir bitte. Ich vermute, dass die Experimente extrem künstliche Bedingungen hatten (UV-Bestrahlung einer Bakterienkultur) und die Reduktion der lebenden in Abhängigkeit von der Zeit als Indiz genommen wurde. Es wurde mit Sicherheit nie die Kolonien untersucht, die diese Prozedur überstanden hatten und evtl. etwas positives entwickelt haben.
Die Aussagen von Pierre-Paul Grassé muss ich respektieren, wobei ich wieder darauf hinweisen muss, dass es nicht sein Spezialgebiet war und die genetische Untersuchung seiner Zeit auch noch nicht so weit entwickelt war. Des weiteren verweise ich noch einmal auf den obigen Text, wonach positive Mutationen selten gleich ins Auge springen. Der Tod als negative Folge schon.
Mit der Allmacht machst du es dir etwas leicht, gestehst aber ein, dass man etwas aus dem Nichts schaffen kann.
Was die Uratmosphäre angeht:
Wenn du neuste Studien sagst, solltest du nach Möglichkeit auch schreiben, welche Studien das sind. Vor allem wenn sie das bisher angenommen umwerfen. Ich befürchte aber, dass wir von unterschiedlichen Zeiten sprechen, da flüssiges reduziertes Eisen erst bei über 1000°C unter Sauerstoffausschluss existieren kann. Das lässt darauf schließen, dass die Erdhülle noch flüssig und somit über 1000°C heiß war oder es nur lokale Vulkane gab. Ersteres schließt jegliche Form einer organischen Verbindung aus (da hast du recht). Das zweite würde erstens dafür sprechen, dass deutlich niedrigere Temperaturen auf der Erde herrschten, bei denen org. Verbindungen prinzipiell möglich sind. Das heißt mE aber auch, dass die Sauerstoff-Konz. relativ niedrig gewesen sein wird.
Die Spaltung von Kohlenstoffdioxid und Wasser in Sauerstoff und Kohlenstoff bzw. Wasserstoff halte ich auch unter UV-Licht für ausgeschlossen. Und da dann auch elementarer Kohlenstoff vorhanden wäre, müsste der Sauerstoff auch sofort wieder mit dem Kohlenstoff reagieren.
Es wäre auch interessant, welche Sauerstoffkonzentration nun etwa angenommen, da 1% den organischen Verbindungen verhältnismäßig wenig ausmachen sollte.
Dein Boing-Beispiel hinkt in soweit, dass sich Aminosäuren wirklich chemisch verbinden können, ohne dass ein Mechaniker dabei steht. Im Körper passiert es schließlich auch oder baut dein Schöpfer tagtäglich unsere ganzen Proteine zusammen?
Ich habe bewusst nach Arten gefragt. Du hast mir Tiergruppen genannt. Wir können die rezenten Wirbellosen ja nicht mal einfach unterscheiden. Wie willst du dann bei den Fossilien sagen, welche Art das heute ist? Es sind dort solche Winzigkeiten, die eine Art definieren.
| ZeroHour hat Folgendes geschrieben: | | Deine Theorie versagt aber, somit ist es nutzlos andere Wege zu suchen. | Sowas nennt man Vorurteil! Wer nicht sucht, der kann auch nicht finden. Zu deinem kopflosen Patienten kann ich nur sagen, dass ich keine Möglichkeit sehe ihn in kurzer Zeit zu retten. ABER: Es gibt Personen, die ihren Kopf einfrieren lassen, in der Hoffnung, dass es irgendwann möglich ist. Zumindest diese Personen glauben schon jetzt sehr fest daran. Und vor einigen Jahrzehnten war ein abgetrenter Finger auch nicht mehr zu retten. Heutzutage kann man ihn wieder annähen. |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 16. Jul 2007 02:11 Titel: |
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Naja, wir könnten jetzt noch Seitenweise weiter schreiben, aber ich sehe das wir hier nicht weiter kommen werden, daher lass ich das mal so stehen, ist eh sinnlos.
Zu deiner Aussage möcht ich noch was sagen:
| Zitat: | | Sowas nennt man Vorurteil! Wer nicht sucht, der kann auch nicht finden. |
Nun das selbe könnte ich dir auch sagen. Du denkst das deine Theorie richtig ist, weil für dich etwas anderes übernatürliches nicht in Frage kommt. Daher verharrst du dich darauf egal wie unmöglich sie auch ist, da es für dich nichts anderes gibt, als diese einzige Theorie. Aussagen wie, ich habe Gott noch nie gesehen oder warum lässt Gott zu das sich Menschen gegenseitig umbringen, sollen für dich Beweis genug sein, zu behaupten es gäbe keinen? Genauso wie ich sage es gäbe keine Evolution, genauso behauptest du es gäbe keinen Gott. Also brauchst du mir nicht vorwerfen das ich vorurteilig bin. Denn wie du schon sagtest. Wer nicht sucht, der kann auch nicht finden.  |
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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 19. Jul 2007 01:13 Titel: |
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Da muss ich dir zum Teil zustimmen, aber zum Teil aber auch nicht.
Sicherlich habe ich meine Sichtweise und interpretiere das Gesehene so wie es zu meiner Theorie passt. Allerdings unterscheiden uns 2 Dinge.
1. Ich habe nie geschrieben, dass deine Theorie falsch ist! Ich habe immer nur Anmerkungen gemacht, die ich aus einer Schöpfer-Theorie ableiten würde und im Widerspruch zu dem stehen, was ich vorfinde (kein heile Welt). Daher ist sie für mich fraglich. Da die Schöpfer-Theorie allerdings keine (natur-)wissenschaftliche Theorie ist, lässt sie sich auch nicht überprüfen.
2. Unser wissenschaftlicher background dürfte sich beträchtlich unterscheiden, so dass ich wissenschaftliche Texte wahrscheinlich besser interpretieren bzw. einordnen kann. Daher weiß ich auch, dass es gute Hinweise für die Mikroevolution gibt, und für mich als "bewiesen" gilt. Bei der Makroevolution erhebst du zurecht Einspruch. Diese kann nicht wirklich experimentell überprüft werden und nur auf die vorzufindenden Ergebnisse (die heutige Natur, Fossilien) gestützt werden.
Und nun noch ein Schlusswort:
Versuche nicht deine Theorie zu bestätigen, in dem du eine andere zu falsifizieren versuchst. Denn auch wenn die Evolutionstheorie doch irgendwann widerlegt werden sollte, heißt das nicht unbedingt, dass deine richtig ist. Finde besser Argumente, die eindeutig für die Schöpfung sprechen und dadurch andere überzeugen.
Meines Wissens waren einige Kreationisten auch schon so weit, die Mikroevolution zu akzeptieren und nur die Makroevolution anzufechten und durch Gottes Schöpfung zu erklären. |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 19. Jul 2007 04:10 Titel: |
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PaGe
| Zitat: | | 1. Ich habe nie geschrieben, dass deine Theorie falsch ist! Ich habe immer nur Anmerkungen gemacht, die ich aus einer Schöpfer-Theorie ableiten würde und im Widerspruch zu dem stehen, was ich vorfinde (kein heile Welt). Daher ist sie für mich fraglich. Da die Schöpfer-Theorie allerdings keine (natur-)wissenschaftliche Theorie ist, lässt sie sich auch nicht überprüfen. |
Schön und gut, nur was ist denn für dich eine "heile Welt"? Warum muss die Welt denn heil sein? Warum darf es kein Böse geben, damit wir das Gute durch das Böse unterscheiden können? Weshalb darf es keine Krankheiten geben, damit Medizin erfunden werden kann(die Menschen ihr Verstand benutzen), damit die Menschen wieder gesund werden. Es hat doch alles einen Sinn, es gibt zu jedem etwas gegenteiliges, sowie Tag und Nacht, Kalt und Heiß, Böse und Gut. Du schreibst das der Schöpfer nicht durch Naturwissenschaft bewiesen werden kann, da du anscheinend Materialist bist. Du lässt da aber etwas sehr wichtiges außer Acht, und zwar das der Schöpfer sich keinen Gesetzen unterwirft, da er es selbst erschaffen hat. Somit wirst du ja auch vielleicht getäuscht, indem du denkst alles was Materie ist existiert, der Rest ist Fantasie. Die Welt kommt einem richtig real vor, es ist aber bewiesen das sie nur aus Wahrnehmungen besteht, also könnte da schon was dran sein, mit Seele, Jenseits usw. warum ausschließen? Warum sollte sich der Zufall sich sowas ausdenken, wie kommt das denn bitte alles so Zustande wie es ist. Man kann zwar mit der Wissenschaft erklären wie etwas funktioniert, aber wir sollten uns eher die Frage stellen, warum das denn so ist und weshalb es existiert.
| Zitat: | | 2. Unser wissenschaftlicher background dürfte sich beträchtlich unterscheiden, so dass ich wissenschaftliche Texte wahrscheinlich besser interpretieren bzw. einordnen kann. Daher weiß ich auch, dass es gute Hinweise für die Mikroevolution gibt, und für mich als "bewiesen" gilt. Bei der Makroevolution erhebst du zurecht Einspruch. Diese kann nicht wirklich experimentell überprüft werden und nur auf die vorzufindenden Ergebnisse (die heutige Natur, Fossilien) gestützt werden. |
Mikroevolution(sollte eigentlich Mikrovariation heißen) gibt es ja auch, aber es hat keinen evolutionären Effekt. Wie ich schon sagte, varieren die Arten sich einfach nur untereinander, mehr nicht.
| Zitat: | Und nun noch ein Schlusswort:
Versuche nicht deine Theorie zu bestätigen, in dem du eine andere zu falsifizieren versuchst. Denn auch wenn die Evolutionstheorie doch irgendwann widerlegt werden sollte, heißt das nicht unbedingt, dass deine richtig ist. Finde besser Argumente, die eindeutig für die Schöpfung sprechen und dadurch andere überzeugen.
Meines Wissens waren einige Kreationisten auch schon so weit, die Mikroevolution zu akzeptieren und nur die Makroevolution anzufechten und durch Gottes Schöpfung zu erklären. |
Zu deinem Schlusswort.
Ich brauche meine Theorie nicht zu bestätigen, da sie für mich keine Theorie ist. Da für mich die Evolutionstheorie wiederlegt ist, verstärkt das meinen Glauben, an einen Schöpfer. Sicher hast du Recht, dass wenn du sagst, dass die Schöpfung nicht bewiesen ist, indem die Evo-Theorie wiederlegt wird. Aber welche Alternativen gibt es denn da noch, ich denke keine die dich wirklich überzeugen würde. Für die Schöpfung gibt es aber zuhauf Hinweise(ich sag jetzt bewusst Hinweise und nicht Beweise), man muss sie nur sehen wollen oder soll ich sagen akzeptieren. Beispiel: Jemand der Gläubig ist, ist auf nem Schiff das sinkt, durch ein Wunder wird er erettet und weiß das es Gott gewesen sein muss, das z.B. wäre ein Hinweis für ihn. Jemand hingegen der nicht glaubt, wird natürlich denken es war reines Glück und findet keinen Hinweis. Das ist jetzt nur so ein kleines Beispiel, ich stütze mich auch nicht auf solche Beispiele, es ist mehr die Ordnung und die geplante Struktur auf dieser Welt, also das Gesamte. |
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pekrie
Anmeldungsdatum: 02.09.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 02. Sep 2007 18:46 Titel: Evolution |
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Hallo.
Evolution ist ein Märchen, einfach ein Märchen.. Die haben keine Beweise, sonst würde es nicht eine Theorie heißen.
Von nichts kommt nichts. ganz einfach.
MfG. |
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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 02. Sep 2007 21:30 Titel: |
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@pekrie:
Schön, dass du dich für dieses Statement angemeldet hast. Hättest du die vorherigen Post gelesen, hättest du eventuell eine qualifizierte Antwort geben können. |
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pekrie
Anmeldungsdatum: 02.09.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 02. Sep 2007 21:39 Titel: |
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| PaGe hat Folgendes geschrieben: | @pekrie:
Schön, dass du dich für dieses Statement angemeldet hast. Hättest du die vorherigen Post gelesen, hättest du eventuell eine qualifizierte Antwort geben können. |
OK. Haste Recht. Ich habe auch nicht alles gelesen. Die Mikroevolution, die gibt es, das ist die Weiterentwicklung. Die Makroevoluton, die höhenentwcklung, ist ein Märchen.
MfG |
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mehmet_43

Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 26
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Verfasst am: 04. Sep 2007 18:36 Titel: Wow! |
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Ich habe schon die Disskusion schon lange beobachtet und jetzt fühle ich mich nicht mehr so allein. Ich glaube ebenfalls nicht an die Evolution und glaube an einem Schöpfer. In der Schule glauben viele an die Evolution, weil man denen nur in der Geschichtsunterricht einfädelt, dass es sie gegeben hat und dies in der sechsten oder siebten Klasse, wo man noch nicht richtig zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden kann. Sie glauben "einfach" ohne die geringste Ahnung zu haben. Immer, wenn ich gefragt hatte, weshalb sie glauben argumentieren sie einfach, dass es belegt sei ohne dessen Hintergrund zu Analysieren. Einfach zu sagen, das es Menschen mit weißen Anzügen, die man Wissenschaftler nennt, belegt haben ist für mich jetzt Persönlich ein leeres Argument.
Man verbindet ja heutzutage die Unglaube an die Evolution mit dem mangelnden Wissen, obwohl dies für mich nicht stimmt. Ich habee viele Evobücher in meiner Zimmer stehen und ich wollte, dass sie mich Überzeugen. Aber ganz im Gegenteil klangen mir manche Themen wie eine (spontan Augedrückt) Gutenachtgeschichte und es verstärkte ganz im Gegenteil meine Glaube an Gott.
Ich habe meine Freunde meinen Sichtpunkt erklärt und mathematische Rechnungen dargestellt (Mit der DNA Zufall; Die Rate indem Zufällig Nucleotide falsch angeordnet werden usw...natürlich per Recherche). Es ist in der Mathematik unmöglich, dass die Evolution heute so weit fortschreiten konnte. Wir wären nach der Mathematik heute noch Bakterien gewesen. Jetzt allein an den Schöpfer zu Glauben hat mir das Thema der DNA ausgereicht, weil es einfach zu faszinierend ist als alles dem Zufall zu überlassen. Alles arbeitet so perfekt, obwohl die Zellorganellen keinen Gehör, kein Gehirn, keinen Navigerät oder so etwas haben.
Die Zellvorgänge sind einfach unbeschreiblich, wie sei ablaufen. Wir leben geschätzt so um die 70 Jahre (mehr oder auch weniger) und wie kann es sein, dass die Organellen ohne Pause fehlerfrei Arbeiten können? Im Erdbeere sind über 300 chemische Verbindungen, die dem wunderbaren Geschmack verleihen. Kann dies duch Zufall entstehen?. Wenn man ins botansiche Garten geht, indem viele verschiedenen Pflanzenarten vorhanden sind (Guckt euch wenigsten in der Gärtnerei um) ,sind die verschiedensten Pflanzen aus einem Bakterium entstanden?. Wenn ja, kann es denn überhaupt Zufall sein, dass sie wie Kunstwerke da stehen? Mein Biologie LK hat statt mir zu sagen, dass es die Evolution gegeben hat ganz im Gegenteil bewiesen, dass es keinen Zufall gibt und das es den einen Schöpfer gibt.
Ich weiß nicht, wie die Wissenschaftler an Zufall glauben können, wenn ich gerade in der Anfangsphase so fasziniert bin. Ich vermute, dass vielmehr Geld dahinter steckt.  |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 04. Sep 2007 22:12 Titel: |
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@mehmet_43
| Zitat: | | Ich weiß nicht, wie die Wissenschaftler an Zufall glauben können, wenn ich gerade in der Anfangsphase so fasziniert bin. Ich vermute, dass vielmehr Geld dahinter steckt. |
Es ist nicht das Geld, was sie veranlasst diese Theorie zu unterstützen, sondern mehr der Gedanke, das sie sich einem höheren Wesen unterwerfen müssen und das passt ihnen natürlich ganz und garnicht. Der Gedanke das es durch Zufall war oder der Gedanke das vielleicht Ausserirdische sie auf die Erde gebeamt haben( ja es gibt viele die so denken ) und die nun von weitem zuschauen, ist für einen Atheisten viel angenehmer, als wenn sie wissen das sie geprüft werden und irgendwann zur rechenschaft gezogen werden für ihr tun. Denn zu wissen das jedes handeln, in ihrem Leben irgendwann abgefragt wird, beengt sie (angeblich) in ihrer Freiheit.
Also was tut man dann lieber, ja ganz genau, man unterstützt da lieber eine Theorie was einen Schöpfer ausschließt, egal wie unmöglich sie auch ist. Und das ist die absolute Wahrheit, man sieht, ließt und hört es überall im Fehrnsehn, in Zeitschriften, im Radio.... überall wird es als Fakt dargestellt und ist nicht mal annährend bewiesen.
Die Tiere sind deutliche Hinweise die für eine Schöpfung sprechen. Die Zusammenarbeit unter Ihnen, die Vielfalt und die vielen Arten, sind perfektes Beispiel das da niemals Zufall im Spiel war. |
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mehmet_43

Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 26
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Verfasst am: 04. Sep 2007 23:25 Titel: Genau |
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Genau,
die Tiere halten das ökologische Gleichgewicht schon zusammen, obwohl sie nicht miteiander Kommunizieren. Die ganze Welt hält ein höheres Macht, denn wie kann es denn sein, dass die Erde von ihrer Bahn kein Millimeter weder nach Links noch nach rechts abweicht? Wenn die Erde sich nur einen Zentimeter von der Sonne entfernen oder sich zu der Sonne annähern würde, wurde beweisen, dass wir ein "Eiszeit" oder eine sehr heiße Zeit erleben würden so, dass die meisten dies nicht überleben würden.
Das mit den Atheisten hast du scheinlich Recht. Danke für die Antwort, denn es ist wirklich einleuchtend, dass sie verusuchen sich von dem Schöpfer zu lösen und hier um jeden Preis um die absolute Freiheit erringen zu können.
Außerdem gibt es etwas, was ich im Dokumentation im Fernsehen gehört hatte. Infolge der Evo-Theorie sollen sehr viele Menschen gestorben sein, weil manche Menschen dachten, sie täten für den Gleichgewicht der Erde etwas gutes, wenn sie Menschen ausrotten um den Energiebedarf (Natur ressourcen) ausreichend Auszugleichen. Gäbe jetzt nach deren Sichtpunkt keine Massenausterbung, so reichen die Ressourcen nur begrenzt und es findet eine Überpoputaion statt. Logisch?
Diese Theorie soll auch einen Zusammenhang mit dem Holocaust haben. In wieweit das so ist weiß ich noch nicht (ich muss noch weiter Recherchieren um zu sagen, dass es richitg ist).
Aber eins ist ganz sicher. Zu den Atheisten:
Wenn wir an den Schöpfer Glauben und es gibt tatsächlich keinen Schöpfer (ich kann es mir aber unmöglich bei all den Beweisen nicht vorstellen), so verlieren wir nach dem Tod die "Sinne" so, dass wir ins nichts verschwinden und alles ausgelöscht wird. Bedauernder weise werden wir uns umsonst im Leben eingeschrängt haben und für euch so ein "langenweiliges" Leben geführt haben. Wenn sich aber nach dem Tod herausstellen sollte, dass es dem Schöpfer gibt, dann habt ihr ein sehr großes Problem. Das Leben ist vorüber und es gibt keinen Zurück um alles wieder gut zu machen. Vorüber, vergangen und weg. Deswegen kann ich
mit gutem Gewissen sterben, wenn ich an den Schöpfer glaube und falls erforderlich mich einschränke, denn es ist nichts anderes als plumpe 70 Jahren (mehr oder weniger), die sehr schnell vergehen und zudem ist es sogar kürzer als 70 Jahre Lebenszeit, denn im Schnitt vergehen ca. 14 im Kindheit, bis man ein reifes Verstand hat und weitere Jahre ab dem 60 Jahresalter, wo man langsam zu der 2. Kindheit gelangt indem man Pflegebedürftig ist und beinahe nichts machen kann. Man hat so im Schnitt um die 30 Jahre seinen Leben zu genießen. Ich würde wirklich für die "30 Jahre" Einschränkung bevorzugen um nach dem Tod, je nachdem, für uns ein ewig glückliches Leben zu führen. Falls wir verschwinden sollten, dann hätte ich zumindest die innerliche Ruhe.
Es tut mir Leid, wenn ihr (atheisten) euch etwas beleidugt fühlt, aber ich finde es wirklich Sinnlos im kurzen Leben einfach sich einzureden, dass es keinen Schöpfer gibt. Nach dem Tod; es gibt dem Schöpfer! Was kann man jetzt dort machen? Man kann sich die Frage stellen; Hat es sich wirklich gelohnt in dem kurzen Lebensspanne den Schöpfer zu leugnen? Dafür hat man die ewige Unruhe. Allerding hat es bei mir nicht geklappt den Schöpfer zu leugnen, weil ich es für mich nicht geht. Jedes Augenblick ist ein Wunder. Der Körper arbeitet päzise.
Unsere Hand ist schon ein vollkommenes Wunder, denn es arbeitet so präzise, dass man es mit modernster Technik kein bisschen nachahnen konnte. Wir können uns auf grobes oder auf feines spezialisieren. Wir sind auf das nicht- Spezialisiersein spezialisiert. Das ist eines von vielen Dingen die uns unmöglich mit den Tieren verbinden kann. Wir können Extremsport treiben, Gold schmieden, unsere Wissenshorizont erweitern, Rüstung für nicht-Menschliche Situationen bzw. Umbegunden erstellen usw. Wir sind quasi ein vollkommenes allrounder Wunder, das alles umfasst.
Wie kann man jetzt bitteschön an die Evolution glauben? |
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Tjamke
Anmeldungsdatum: 17.09.2006 Beiträge: 201
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Verfasst am: 05. Sep 2007 11:13 Titel: Re: Genau |
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| mehmet_43 hat Folgendes geschrieben: |
Es tut mir Leid, wenn ihr (atheisten) euch etwas beleidugt fühlt, aber ich finde es wirklich Sinnlos im kurzen Leben einfach sich einzureden, dass es keinen Schöpfer gibt. Nach dem Tod; es gibt dem Schöpfer! Was kann man jetzt dort machen? Man kann sich die Frage stellen; Hat es sich wirklich gelohnt in dem kurzen Lebensspanne den Schöpfer zu leugnen? Dafür hat man die ewige Unruhe. Allerding hat es bei mir nicht geklappt den Schöpfer zu leugnen, weil ich es für mich nicht geht. Jedes Augenblick ist ein Wunder. Der Körper arbeitet päzise.
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Eigentlich heißt es ja der klügere gibt nach...aber es schweift jetzt auch so vom Thema ab, da macht das eh nichts mehr. Aber ihr könntet euren Beiträge ja auch in ein anderes Froum schreiben, dass hier ist schließlich ein Bio-Froum kein Glaubens- oder Religionsforum.
Ich finde es aber genau so seltsam an einen Schöpfer zu glauben nur weil eine Theorie vielleicht versagt, damit ist dann noch lange nicht bewiesen dass es einen Schöpfer gibt. Und außerdem, warum braucht man unbedingt einen Schöpfer um Leben zu können und sein Leben auch genießen zu können? Warum sollte ich mir durch den mittelalterlichen Zwang der Sünde und des Höhlenfeuers mein Leben versauen aus lauter Angst daraus nie wieder raus zu kommen? Da es soviele Religionen gibt und jede von sich behauptet sie sei die Richtige (und wenn man ihr nicht angehört sündigt man automatisch) kommen demnach sowie so alle in die Höhle, warum sollt ich an sowas glauben?
Wie ihr schon sagt, das leben ist viel zu kurz, um es sich wegen sowas verderben zu lassen.
lg tjamke
PS: Ich finde im übrige trotzdem was unser Körper wundervoll ist und arbeitet, aber alles richtig ist an ihm deshalb noch lange nicht. ZB kommt es sehr wohl auch sehr häufig zu Fehlern in der DNA-Replikation. |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 05. Sep 2007 11:48 Titel: |
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@ Tjamke
Du sagt das dies hier kein Glaubensforum ist, nun dann frag ich dich was ist dann die Evo-Theorie?? Man "glaubt" daran also ist es auch ein Glaube. Wenn du jetzt sagst das hat damit nichts zu tun, da es Wissenschaftlich ist, nun dann hab ich auch das Recht zu sagen, das es Wissenschaftlich ist an einen Gott zu glauben, da es für mich damit bewiesen wurde.
Das das eine gleich das andere ausschließt ist nicht ganz korrekt, da geb ich dir Recht. Aber wie ich schon erwähnte bleiben nicht wirklich gute Alternativen übrig. Schon seit Anbeginn der Menscheit wird überliefert das es einen Gott gibt, ich denke das hat man nicht einfach so aus spass getan und denke schon das da was wahres dran ist.
| Zitat: | | Wie ihr schon sagt, das leben ist viel zu kurz, um es sich wegen sowas verderben zu lassen. |
Naja für einen ist es verschwendete Zeit, für den andere wertvoll genutzte Zeit. Denn wenn man, sobald man tot ist ewig lebt, ist es ja logisch das man dann hinterher sagt, gut das ich mein Leben auf die richtige Weise geführt habe. Jedoch wenn ich nicht an das ewige Leben glaube, macht es meiner Meinung nach auch keinen Sinn hier auf der Erde mein Leben weiter fortzuführen, da ich ja so oder so ausgelöscht werde und meine ganzen Erinnerungen verschwinden werden. Also macht es meiner Meinung nach nicht wirklich Sinn weiterzuleben. |
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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 05. Sep 2007 17:22 Titel: |
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Das ist hier nicht nur ein wissenschaftliches, sondern ein naturwissenschaftliches Forum. Die Naturwissenschaft unterwirft sich gewissen Gesetzen, die ein einfacher Glaube sich nicht unterwirft. Hypothesenbildung zur Überprüfung ist eine dieser Regel. Und genau aus diesem Grund hat eine reine Religionsphilosphiereier hier eigentlich nichts verloren. Zumindest solltet ihr einen eigenen Thread aufmachen und ihn "Philosophieren über Gott und die Evolution" nennen. Dann wäre zumindest der Inhalt klar. Evolution wirklich wichtig, deutet nämlich auf eine naturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Evolutionsthorie hin, von der ihr immer weiter abschweift. Mit ZeroHour habe ich mich ja wenigstens noch über die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Evoltuionstheorie diskutiert. |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 05. Sep 2007 17:43 Titel: |
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Das ist vollkommen falsch was du da sagst Page. Gott schuf die Natur und deren Gesetze somit darf man auch eben deswegen, Naturwissenschaft mit Gott vereinbaren, genauso wie der Glaube an die Evolution. Das was du philosophieren nennst, ist für Gläubige fakt und hat nichts mit philosophieren zu tun, das selbe gilt auch für die die an die Evolution glauben. Das ist doch Schwachsinnig wenn du einem Gläubigen sagst, Naturwissenschaft gehört denn Evolutionisten und der Rest ist einfach nur philophiererei, das ist eine vollkommen falsche Sichtweise.
Wenn ich jetzt sage das die komplexe Struktur der Lebewesen und die Ordnung im Universum kein Zufall war, sondern Schöpfung, heißt das doch nicht gleich das ich philosophiere. Das selbe würde ja dann heißen, das wenn es einen Schöpfer gibt, der Rest dann einfach nur philosophisch betrachtet werden kann, sprich die Evo-Theorie. Beides sind vereinbar und beides gehören hier rein, entscheidend ist nur welche jetzt die richtige ist. |
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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 05. Sep 2007 18:33 Titel: |
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Wer genau liest, ist klar im Vorteil.
Die Naturwissenschaft unterwirft sich Gesetzen. Bildung überprüfbarer Hypothesen ist das Kernstück. Eine Theorie ist so lange gültig bis sie (durch ein Experiment) widerlegt ist. Dies kommt in den Religionswissenschaften und dem Glauben nicht vor. Es gibt keine Hypothese in der Religion, die eine Experiment zulässt, um einen Hinweis auf die Existenz von Gott zu erhalten. Noch gibt es Experimente die Gott in Frage stellen und durch ein signifikant negatives Ergebnis, auf die Existenz von Gott hinweist. |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 05. Sep 2007 21:28 Titel: |
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Ich versteh schon was du meinst. Was ich aber sagen wollte ist, das man Religion und Wissenschaft eben nicht trennen kann und sollte, wie viele Evolutionisten es tun. Sicher gibt es in der Religion keine Hypothesen die man belegen oder wiederlegen kann. Aber es spricht nichts dagegen, wenn man sagt das alles von Gott erschaffen somit auch alle Gesetze, sprich der Rest einfach nur erfunden ist, bzw. nicht durch Naturwissenschaft bewiesen werden kann, da es ja so oder so falsch ist. |
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mehmet_43

Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 26
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Verfasst am: 05. Sep 2007 21:49 Titel: immer das Gleiche |
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Ihr, die an die nur an Naturgesetzte glaubt bzw. an die Evolutionstheorie glaubt kommt am Ende wieder zu dem gleichen Anfang wie zuvor obwohl man hier im Diskussion schon Tatsachen dargelegt hat, dass es schon Gegenbeweise gibt.
zu PaGe: Du kommst auch wieder zu dem Punkt, wo wir angefangen hatten. Müssen wir es zig mal schreiben, damit du es dir merken kannst? Du schreibst ja, dass einer einen Vorteil hat, wenn derjenige Genau liest. Anscheinend hast du es nicht gemacht.
Man hat während der gesamten Diskussion schon Gegenbeweise für die Evo-Theorie präsentiert und man braucht so gesehen keine Experimente, wenn die Tatsachen schon vor deiner Nase stehen (versch. Pflanzen usw.). Leider scheinst du nicht imstande zu sein dies zu erkennen. Ich möchte dich nicht verletzten aber die Ausreden, dass z.b. die Religion Experimente nicht zulasse ist für mich eigentlich egal, weil Gott metaphysisch ist und man kann Gott nicht mit irgendwelchen Instrumenten physisch darstellen. Das ist die "Glaube" an Gott indem man durch "Gotteserkenntnis" mithilfe der Naturwissenschaft zu der "Überzeugung" kommt, dass es Gott gibt. Wäre jetzt Gott für alle sichtbar oder wir würden alle wissen, dass es Gott gibt, worin würde jetzt das Sinn des Lebens bestehen?
Wozu sind überhaupt eigentlich so viele Arten von Früchten, Bäumen, Pflanzen, Tiere usw. erschaffen worden? Hast du dir es jemals überlegt? Einfach so? Es wurde erschaffen, damit wir darin dem Schöpfer erkennen und anhand der Vielfalt erkennen können, dass nur der eine es machen kann und sonst niemand. Die Exemplare auf der Welt (Pflanzen usw.) sind für uns um Wissen zu erwerben und dadurch den Schöpfer zu erkennen. Ansonsten gäbe es nur eine Pflanzenart, ein Tierart, einen Frucht usw. und wir würden uns nur von den selben Dingen ernähren.
Zu den Früchten. Konnte jemals ein Mensch künstlich einen Frucht "erschaffen"?..Es geht nicht oder besser gesagt; es ist unmöglich, weil man auch im Experiment die Dinge "laufen" lässt. Z.B. Bei der Polymerase- Kettenreaktion gibt man nur die zugehörigen Inhalte und Reguliert per Computer die Temperatur und der Rest geschieht angeblich von "sich selbst" oder auch "rein Zufällig" ohne einer Fehlerquote (Die Quote ist enorm gering). Wenn man jetzt dies gemacht hat, kann man dann sagen, dass der Mensch mehrere DNA erstellt hat oder muss man sagen, dass man die nötigen Inhalte zugegeben hat und der Rest ist mit Gottes Allmacht entstanden, denn die arbeitenden Proteine haben keinerlei Gehirn oder so etwas, dass sie zu Denken anregt aber dennoch ist alles Einwand frei abgelaufen und die Zahl der DNA hat sich vervielfacht. Woher wissen sie ihre Aufgabe?
Wirklich. Bei aller Versuch an die Evo-Theorie zu glauben haben mich die Tatsachen in der Natur ganz im Gegenteil näher zu dem Erkenntnis gebracht, dass es dem Schöpfer gibt.
Die Natur ist einfach ein faszinierendes Werk Gottes... |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 05. Sep 2007 23:08 Titel: |
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Lustig, ich schau mir gerade Johannes B. Kerner an. Thema pannen in der Evolution. Erklärt werden die pannen mit, "die Evolution dachte" oder "das Tiere dachte sich er bräuchte" dies und das, herrlich.  |
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PaGe Moderator

Anmeldungsdatum: 19.03.2007 Beiträge: 3549 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 05. Sep 2007 23:29 Titel: Re: immer das Gleiche |
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| mehmet_43 hat Folgendes geschrieben: | | Ihr, die an die nur an Naturgesetzte glaubt bzw. an die Evolutionstheorie glaubt kommt am Ende wieder zu dem gleichen Anfang wie zuvor obwohl man hier im Diskussion schon Tatsachen dargelegt hat, dass es schon Gegenbeweise gibt. |
Eure Beweise haben wir hier wahrhaft diskutiert und sind zu völlig unterschiedlichen Interpretationen gekommen. Bitte nicht noch einmal aufwärmen, da ihr euch genauso "unseren" Hinweisen für Evolution verschließt bzw. keine Stellung nehmt.
| Zitat: | | Du schreibst ja, dass einer einen Vorteil hat, wenn derjenige Genau liest. Anscheinend hast du es nicht gemacht. |
Das genau lesen bezog sich darauf, dass sich die Naturwissenschaft selber Regeln auferlegt, die eine wissenschaftliche Arbeit definieren. Damit meine ich nicht die Naturgesetze!
| Zitat: | | ... weil Gott metaphysisch ist und man kann Gott nicht mit irgendwelchen Instrumenten physisch darstellen. Das ist die "Glaube" an Gott indem man durch "Gotteserkenntnis" mithilfe der Naturwissenschaft zu der "Überzeugung" kommt, dass es Gott gibt. Wäre jetzt Gott für alle sichtbar oder wir würden alle wissen, dass es Gott gibt, worin würde jetzt das Sinn des Lebens bestehen? |
Damit hast du mich darin bestätigt, dass Gott nichts mit Naturwissenschaft zu tun haben kann bzw. keiner naturwissenschaftlichen Prüfung stand halten kann. Daher ist die Diskussion über eine Schöpfung nicht naturwissenschaftlich zu führen. Damit gehört es eher in den Off-Topic Bereich dieses Forums.
| Zitat: | | Wozu sind überhaupt eigentlich so viele Arten von Früchten, Bäumen, Pflanzen, Tiere usw. erschaffen worden? Hast du dir es jemals überlegt? Einfach so? |
Also ich habe dafür eigentlich eine sehr gute Begründung. Evolution. Die Frage richtet sich eher an Euch. Wieso musste Gott so viele Varianten, die sich manchmal doch sehr stark ähneln? Ketzerisch könnte ich jetzt fragen, ob Gott nicht in der Lage war seine Allmacht in einer Kreatur darzustellen? Oder musste er sogar üben? Bitte keine Antowrt darauf. Ich kenne sie schon.
| Zitat: | | Zu den Früchten. Konnte jemals ein Mensch künstlich einen Frucht "erschaffen"?. Es geht nicht oder besser gesagt; es ist unmöglich, weil man auch im Experiment die Dinge "laufen" lässt. Z.B. Bei der Polymerase- Kettenreaktion gibt man nur die zugehörigen Inhalte und Reguliert per Computer die Temperatur und der Rest geschieht angeblich von "sich selbst" oder auch "rein Zufällig" ohne einer Fehlerquote (Die Quote ist enorm gering). Wenn man jetzt dies gemacht hat, kann man dann sagen, dass der Mensch mehrere DNA erstellt hat oder muss man sagen, dass man die nötigen Inhalte zugegeben hat und der Rest ist mit Gottes Allmacht entstanden, denn die arbeitenden Proteine haben keinerlei Gehirn oder so etwas, dass sie zu Denken anregt aber dennoch ist alles Einwand frei abgelaufen und die Zahl der DNA hat sich vervielfacht. Woher wissen sie ihre Aufgabe? |
Unterstelt der Naturwissenschaft nicht immer Sachen! Enzyme müssen kein Gedächtnis haben. Kurze DNA-Stücke können in-vitro erzeugt werden. Einzig bei den Proteinen ist man noch nict so weit, da sie 1. sehr groß sind und 2. in der Zelle zahlreiche Proteine die Faltung unterstützen.
| Zitat: | Wirklich. Bei aller Versuch an die Evo-Theorie zu glauben haben mich die Tatsachen in der Natur ganz im Gegenteil näher zu dem Erkenntnis gebracht, dass es dem Schöpfer gibt.
Die Natur ist einfach ein faszinierendes Werk Gottes... |
Jedem seine Interpretation. Ich habe auch nichts dagegen, wenn du die Evo-Theorie bezweifelst, aber betitelt sie nicht beständig als falsch. Oftmals wird die Biologie falsch verstanden, da sie nur oberflächig betrachtet wird. |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 05. Sep 2007 23:42 Titel: |
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| Zitat: | | Oftmals wird die Biologie falsch verstanden, da sie nur oberflächig betrachtet wird. |
Ja ja solche Menschen kenn ich nur zu gut.
| Zitat: | | Damit hast du mich darin bestätigt, dass Gott nichts mit Naturwissenschaft zu tun haben kann bzw. keiner naturwissenschaftlichen Prüfung stand halten kann. Daher ist die Diskussion über eine Schöpfung nicht naturwissenschaftlich zu führen. Damit gehört es eher in den Off-Topic Bereich dieses Forums. |
Eben doch, mit Naturwissenschaft kann man bestätigen das es einen Gott gibt, indem man Vorgänge die in der Natur geschehen durch Gott erklärt und sich somit seines Glaubens bestätigt fühlt. Dies gilt natürlich für Gläubige Menschen, genau deswegen hab ich ja auch gesagt, das die Evolutionisten denken Naturwissenschaft gehöre nur Ihnen weil sie denken die Natur bräuchte keinen Gott und würde von alleine funktionieren, das aber ist falsch.  |
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mehmet_43

Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 26
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Verfasst am: 06. Sep 2007 17:44 Titel: ne |
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PaGe, du hast uns wieder nicht verstanden.
Immer das gleiche und wenn du nichts mehr zu sagen hast, dann klammerst du dich an die gleichen Aussagen.
Deine Antwortliste, die du oben erstellt hast ist für mich total überflüssig. Es gibt keinerlei Antwort auf meiner Frage und die Aussage mit dem Enzymen ist am wenigsten gelungen. Siehst du? Dort konntest du kein überzeugendes Argument bringen. In der Tat brauchen Enzyme usw. Wissen um alles umsetzten zu können.
Deine Aussage, dass wir nur oberflächlich heran gehen ist beispielsweise wieder eine Wiederholung, die man zuvor gestellt hatte. Immer dieselben Fragen und Kommentare, obwohl man sie schon deutlich Kommentiert wurden. Immer das gleiche, gleiche, gleiche, wenn ihr nicht mehr weiter kommt. Es ist schon lustig zu sehen, wie ihr versucht die Sache umzukehrern
Einst kann ich aber sagen; Ich weiß ganz bestimmt mehr über die Evolution als du über die Gegenbeweise der Evolution. Ihr seit doch einfach zu faul um zu recherchieren und glaubt an die Aussage der Wissenschaftler (Mit dem Motto; Die Wissenschaftler sind nicht lügende Lebewesen!!!) Hierzu passt genau die Aussage von Kant;" Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit". Wenn die Wissenschaftler irgendwelche Aussagen machen, dann stimmt es für euch genau so Automatisch wie früher mit dem Volk und der Aussagen des Staates. Also, heute hat sich von der Aufklärung her fast garnichts geändert außer, dass man jetzt für die Aussagen in der Naturwissenschaft ohne zu überlegen mit Experimenten sich "Überreden" lässt, dass es halt die Tatsache gibt. Hier will ich natürlich vorsichtig ran gehen, weil nicht immer alles automatisch eine Lüge ist. Für mich ist es eher so, dass ich an etwas glaube, wenn es mein Verstand aktzeptiert und deshalb sind die enormen Befunde in der Naturwissenschaft für mich Logisch nur bis auf die Evolution. Ich glaube fast an alles bis auf die Evolution, weil es mein Verstand dies nicht aktzeptieren konnte.
Vorallem die Begründungen für die Evolution sind für mich "Gute Nacht Geschichten"
Bis jetzt wurden meine Fragen quasi immer noch nicht beantwortet.
Achso, mir fällt gerade eine "Gute Nacht Geschichte" von Friedrich Engels ein, den ich von dessen Buch über die Antropologie des Menschen gelesen hatte.
Engels sieht die Arbeit als Grundbedinung für die Entwickelung eines Affen zu dem Menschen. Die Menschenaffen waren vor Millionen von Jahren behaart, in Rudeln auf Bäumen lebend. Sie nahmen aus "reinem Zufall" nach tasuenden Jahren den aufrechten Gang. Dies war der entscheidende Schritt für die Menschenwerdung des Affen. Der Körper sagte: "nun ja, wir müssen jetzt zu Menschen Mutieren (vlg. Hulk), damit wir Arbeiten können! Im jetzigen zustand können wir mit Behaarung, grobe Hände u.s.w. nicht präzisere Dinge verarbeiten! Dazu muss auch natürlich unsere Gehirn wachsen. Wachse!wachse! (...und der Gehirn wuchs)". Nachdem der Körper ihre aufrechten Gang erreichte, fielen die Funktion der Hände als Fortbewegungsmittel aus. Die Hände waren nun entlastet! So fingen die Menschenaffen langsam an Früchte auf die Hand zu nehmen, sie für die eigene Abwehr zum Bewerfung von Gegenständen zu benutzen und Nester zu bauen. Um präzise Neste zu Bauen mussten unsere Hände sich weiter Entwickeln. So verloren sie an Kraft und hatten ihre Funktion als Fortbewegungsmittel verloren! Durch Differenzierte Tätigkeiten änderte sich das Hand zu Vollkommenheit.
So fing für Engels die Mutation an. Also lustiger geht es nicht.
Wie kam es zum Erwerb von Sprache?
Die Menschenaffen arbeiteten und Arbeiteten und sie mussten irgendwann kommunizieren um eine Arbeitsteilung zu haben, damit sich jeder auf einem Gebiet spezialisieren konnte. Anders verlief es so ab: Die Affen kletterten an den Bäumen, bis der Hand ja schwach wurde. Sie fielen irgendwann zum Boden und dort lauerten natürlich Gefahren. Sie müssten sich gegenseitig vor Löwen usw. warnen. Eines Tagen rief eine Affe "Waaaaaa!" und es vergingen tausend Jahre; eines Tages riefen die Affen diesmal "Wöaaaaa!", weil die die Sprachze aus dem einem Affen erlernten und dies weiter entwickelten und es vergingen weitere tausend Jahre; eines Tages riefen sie "Wooooaaaaffff!" und es verging tausend Jahre; Sie riefen schleißlcih "Woooöölllfff!!!!" und sie hatten es geschaft sich zu Kommunizieren! Sie erlernten auf dieser Art und Weise ihre Sprache.
Also, wenn das jetzt vernünftig Klingt, dann weis ich nicht mehr weier. Ich konnte vor Lachen bald keine Zeile mehr lesen und es wird versucht so überzeugend darzustellen!
Die Natur ist das faszinierende Kunstwerk Gottes
Meine Meinung, meine Gedanken... |
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Karon Organisator

Anmeldungsdatum: 06.11.2004 Beiträge: 2344 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 06. Sep 2007 19:04 Titel: |
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Sorry, aber ihr dreht euch gerade alle gewaltig im Kreis.
Da keiner die Argumente des anderen (verständlicherweise) überzeugend genug findet, von seiner Meinung abzugehen, ist es wohl sinnlos hier weiter zu diskutieren.
Wenn keiner von euch mehr einen wirklich neuen, interessanten Punkt zu bieten hat, werde ich den Thread schließen.
Da Gott auch in meinen Augen nichts mit der Naturwissenschaft an sich zu tun hat sondern vielmehr mit Glaube & Religion gehört die Diskussion hier ohnehin nicht mehr wirklich in dieses Forum.
Also, letzte Chance für euch, noch etwas wirklich wichtiges vorzubringen, sonst ist der Thread zu. _________________ Wie poste ich falsch?
Nachdem ich Google, die FAQs & die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich 2-5 neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativem Titel & undeutlichem Text, unter denen sich jeder etwas anderes vorstellen kann. |
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ZeroHour
Anmeldungsdatum: 08.07.2007 Beiträge: 38
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Verfasst am: 06. Sep 2007 20:15 Titel: |
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| Zitat: | | Da Gott auch in meinen Augen nichts mit der Naturwissenschaft an sich zu tun hat sondern vielmehr mit Glaube & Religion gehört die Diskussion hier ohnehin nicht mehr wirklich in dieses Forum. |
Die Evolutionstheorie hat genauso wenig mit Naturwissenschaft zu tun.
Wer behauptet, das sich irgendwelche Tiere einfach mal gedacht haben sich weiter zu entwickeln um bessere Eigenschaften zu bekommen, bzw. sich der Umgebung anzupassen, der bewegt sich nicht mehr im Bereich der Naturwissenschaft, sondern fängt an zu philosophieren. Das nur mal so nebenbei.  |
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Karon Organisator

Anmeldungsdatum: 06.11.2004 Beiträge: 2344 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 06. Sep 2007 20:27 Titel: |
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... und indem du das schreibst, zeigst du mir, dass du die Prinzipien der Evolution nicht verstanden hast (obwohl innerhalb dieses Threads die verschiedensten Leute versucht haben, sie zu erläutern)!
- geschlossen - _________________ Wie poste ich falsch?
Nachdem ich Google, die FAQs & die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich 2-5 neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativem Titel & undeutlichem Text, unter denen sich jeder etwas anderes vorstellen kann. |
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