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Evolution WIRKLICH WICHTIG !!! - Seite 2
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Tjamke



Anmeldungsdatum: 17.09.2006
Beiträge: 201

BeitragVerfasst am: 05. Sep 2007 11:13    Titel: Re: Genau Antworten mit Zitat

mehmet_43 hat Folgendes geschrieben:

Es tut mir Leid, wenn ihr (atheisten) euch etwas beleidugt fühlt, aber ich finde es wirklich Sinnlos im kurzen Leben einfach sich einzureden, dass es keinen Schöpfer gibt. Nach dem Tod; es gibt dem Schöpfer! Was kann man jetzt dort machen? Man kann sich die Frage stellen; Hat es sich wirklich gelohnt in dem kurzen Lebensspanne den Schöpfer zu leugnen? Dafür hat man die ewige Unruhe. Allerding hat es bei mir nicht geklappt den Schöpfer zu leugnen, weil ich es für mich nicht geht. Jedes Augenblick ist ein Wunder. Der Körper arbeitet päzise.


Eigentlich heißt es ja der klügere gibt nach...aber es schweift jetzt auch so vom Thema ab, da macht das eh nichts mehr. Aber ihr könntet euren Beiträge ja auch in ein anderes Froum schreiben, dass hier ist schließlich ein Bio-Froum kein Glaubens- oder Religionsforum.

Ich finde es aber genau so seltsam an einen Schöpfer zu glauben nur weil eine Theorie vielleicht versagt, damit ist dann noch lange nicht bewiesen dass es einen Schöpfer gibt. Und außerdem, warum braucht man unbedingt einen Schöpfer um Leben zu können und sein Leben auch genießen zu können? Warum sollte ich mir durch den mittelalterlichen Zwang der Sünde und des Höhlenfeuers mein Leben versauen aus lauter Angst daraus nie wieder raus zu kommen? Da es soviele Religionen gibt und jede von sich behauptet sie sei die Richtige (und wenn man ihr nicht angehört sündigt man automatisch) kommen demnach sowie so alle in die Höhle, warum sollt ich an sowas glauben?
Wie ihr schon sagt, das leben ist viel zu kurz, um es sich wegen sowas verderben zu lassen.

lg tjamke

PS: Ich finde im übrige trotzdem was unser Körper wundervoll ist und arbeitet, aber alles richtig ist an ihm deshalb noch lange nicht. ZB kommt es sehr wohl auch sehr häufig zu Fehlern in der DNA-Replikation.
ZeroHour



Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 05. Sep 2007 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

@ Tjamke

Du sagt das dies hier kein Glaubensforum ist, nun dann frag ich dich was ist dann die Evo-Theorie?? Man "glaubt" daran also ist es auch ein Glaube. Wenn du jetzt sagst das hat damit nichts zu tun, da es Wissenschaftlich ist, nun dann hab ich auch das Recht zu sagen, das es Wissenschaftlich ist an einen Gott zu glauben, da es für mich damit bewiesen wurde.

Das das eine gleich das andere ausschließt ist nicht ganz korrekt, da geb ich dir Recht. Aber wie ich schon erwähnte bleiben nicht wirklich gute Alternativen übrig. Schon seit Anbeginn der Menscheit wird überliefert das es einen Gott gibt, ich denke das hat man nicht einfach so aus spass getan und denke schon das da was wahres dran ist.

Zitat:
Wie ihr schon sagt, das leben ist viel zu kurz, um es sich wegen sowas verderben zu lassen.


Naja für einen ist es verschwendete Zeit, für den andere wertvoll genutzte Zeit. Denn wenn man, sobald man tot ist ewig lebt, ist es ja logisch das man dann hinterher sagt, gut das ich mein Leben auf die richtige Weise geführt habe. Jedoch wenn ich nicht an das ewige Leben glaube, macht es meiner Meinung nach auch keinen Sinn hier auf der Erde mein Leben weiter fortzuführen, da ich ja so oder so ausgelöscht werde und meine ganzen Erinnerungen verschwinden werden. Also macht es meiner Meinung nach nicht wirklich Sinn weiterzuleben.
PaGe
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 3549
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 05. Sep 2007 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist hier nicht nur ein wissenschaftliches, sondern ein naturwissenschaftliches Forum. Die Naturwissenschaft unterwirft sich gewissen Gesetzen, die ein einfacher Glaube sich nicht unterwirft. Hypothesenbildung zur Überprüfung ist eine dieser Regel. Und genau aus diesem Grund hat eine reine Religionsphilosphiereier hier eigentlich nichts verloren. Zumindest solltet ihr einen eigenen Thread aufmachen und ihn "Philosophieren über Gott und die Evolution" nennen. Dann wäre zumindest der Inhalt klar. Evolution wirklich wichtig, deutet nämlich auf eine naturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Evolutionsthorie hin, von der ihr immer weiter abschweift. Mit ZeroHour habe ich mich ja wenigstens noch über die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Evoltuionstheorie diskutiert.
ZeroHour



Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 05. Sep 2007 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist vollkommen falsch was du da sagst Page. Gott schuf die Natur und deren Gesetze somit darf man auch eben deswegen, Naturwissenschaft mit Gott vereinbaren, genauso wie der Glaube an die Evolution. Das was du philosophieren nennst, ist für Gläubige fakt und hat nichts mit philosophieren zu tun, das selbe gilt auch für die die an die Evolution glauben. Das ist doch Schwachsinnig wenn du einem Gläubigen sagst, Naturwissenschaft gehört denn Evolutionisten und der Rest ist einfach nur philophiererei, das ist eine vollkommen falsche Sichtweise.
Wenn ich jetzt sage das die komplexe Struktur der Lebewesen und die Ordnung im Universum kein Zufall war, sondern Schöpfung, heißt das doch nicht gleich das ich philosophiere. Das selbe würde ja dann heißen, das wenn es einen Schöpfer gibt, der Rest dann einfach nur philosophisch betrachtet werden kann, sprich die Evo-Theorie. Beides sind vereinbar und beides gehören hier rein, entscheidend ist nur welche jetzt die richtige ist.
PaGe
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 3549
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 05. Sep 2007 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

Wer genau liest, ist klar im Vorteil. Augenrollen

Die Naturwissenschaft unterwirft sich Gesetzen. Bildung überprüfbarer Hypothesen ist das Kernstück. Eine Theorie ist so lange gültig bis sie (durch ein Experiment) widerlegt ist. Dies kommt in den Religionswissenschaften und dem Glauben nicht vor. Es gibt keine Hypothese in der Religion, die eine Experiment zulässt, um einen Hinweis auf die Existenz von Gott zu erhalten. Noch gibt es Experimente die Gott in Frage stellen und durch ein signifikant negatives Ergebnis, auf die Existenz von Gott hinweist.
ZeroHour



Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 05. Sep 2007 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich versteh schon was du meinst. Was ich aber sagen wollte ist, das man Religion und Wissenschaft eben nicht trennen kann und sollte, wie viele Evolutionisten es tun. Sicher gibt es in der Religion keine Hypothesen die man belegen oder wiederlegen kann. Aber es spricht nichts dagegen, wenn man sagt das alles von Gott erschaffen somit auch alle Gesetze, sprich der Rest einfach nur erfunden ist, bzw. nicht durch Naturwissenschaft bewiesen werden kann, da es ja so oder so falsch ist.
mehmet_43



Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 05. Sep 2007 21:49    Titel: immer das Gleiche Antworten mit Zitat

Ihr, die an die nur an Naturgesetzte glaubt bzw. an die Evolutionstheorie glaubt kommt am Ende wieder zu dem gleichen Anfang wie zuvor obwohl man hier im Diskussion schon Tatsachen dargelegt hat, dass es schon Gegenbeweise gibt.

zu PaGe: Du kommst auch wieder zu dem Punkt, wo wir angefangen hatten. Müssen wir es zig mal schreiben, damit du es dir merken kannst? Du schreibst ja, dass einer einen Vorteil hat, wenn derjenige Genau liest. Anscheinend hast du es nicht gemacht.
Man hat während der gesamten Diskussion schon Gegenbeweise für die Evo-Theorie präsentiert und man braucht so gesehen keine Experimente, wenn die Tatsachen schon vor deiner Nase stehen (versch. Pflanzen usw.). Leider scheinst du nicht imstande zu sein dies zu erkennen. Ich möchte dich nicht verletzten aber die Ausreden, dass z.b. die Religion Experimente nicht zulasse ist für mich eigentlich egal, weil Gott metaphysisch ist und man kann Gott nicht mit irgendwelchen Instrumenten physisch darstellen. Das ist die "Glaube" an Gott indem man durch "Gotteserkenntnis" mithilfe der Naturwissenschaft zu der "Überzeugung" kommt, dass es Gott gibt. Wäre jetzt Gott für alle sichtbar oder wir würden alle wissen, dass es Gott gibt, worin würde jetzt das Sinn des Lebens bestehen?

Wozu sind überhaupt eigentlich so viele Arten von Früchten, Bäumen, Pflanzen, Tiere usw. erschaffen worden? Hast du dir es jemals überlegt? Einfach so? Es wurde erschaffen, damit wir darin dem Schöpfer erkennen und anhand der Vielfalt erkennen können, dass nur der eine es machen kann und sonst niemand. Die Exemplare auf der Welt (Pflanzen usw.) sind für uns um Wissen zu erwerben und dadurch den Schöpfer zu erkennen. Ansonsten gäbe es nur eine Pflanzenart, ein Tierart, einen Frucht usw. und wir würden uns nur von den selben Dingen ernähren.

Zu den Früchten. Konnte jemals ein Mensch künstlich einen Frucht "erschaffen"?..Es geht nicht oder besser gesagt; es ist unmöglich, weil man auch im Experiment die Dinge "laufen" lässt. Z.B. Bei der Polymerase- Kettenreaktion gibt man nur die zugehörigen Inhalte und Reguliert per Computer die Temperatur und der Rest geschieht angeblich von "sich selbst" oder auch "rein Zufällig" ohne einer Fehlerquote (Die Quote ist enorm gering). Wenn man jetzt dies gemacht hat, kann man dann sagen, dass der Mensch mehrere DNA erstellt hat oder muss man sagen, dass man die nötigen Inhalte zugegeben hat und der Rest ist mit Gottes Allmacht entstanden, denn die arbeitenden Proteine haben keinerlei Gehirn oder so etwas, dass sie zu Denken anregt aber dennoch ist alles Einwand frei abgelaufen und die Zahl der DNA hat sich vervielfacht. Woher wissen sie ihre Aufgabe?

Wirklich. Bei aller Versuch an die Evo-Theorie zu glauben haben mich die Tatsachen in der Natur ganz im Gegenteil näher zu dem Erkenntnis gebracht, dass es dem Schöpfer gibt.

Die Natur ist einfach ein faszinierendes Werk Gottes...
ZeroHour



Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 05. Sep 2007 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

Lustig, ich schau mir gerade Johannes B. Kerner an. Thema pannen in der Evolution. Erklärt werden die pannen mit, "die Evolution dachte" oder "das Tiere dachte sich er bräuchte" dies und das, herrlich. Zwinkern
PaGe
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 3549
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 05. Sep 2007 23:29    Titel: Re: immer das Gleiche Antworten mit Zitat

mehmet_43 hat Folgendes geschrieben:
Ihr, die an die nur an Naturgesetzte glaubt bzw. an die Evolutionstheorie glaubt kommt am Ende wieder zu dem gleichen Anfang wie zuvor obwohl man hier im Diskussion schon Tatsachen dargelegt hat, dass es schon Gegenbeweise gibt.

Eure Beweise haben wir hier wahrhaft diskutiert und sind zu völlig unterschiedlichen Interpretationen gekommen. Bitte nicht noch einmal aufwärmen, da ihr euch genauso "unseren" Hinweisen für Evolution verschließt bzw. keine Stellung nehmt.

Zitat:
Du schreibst ja, dass einer einen Vorteil hat, wenn derjenige Genau liest. Anscheinend hast du es nicht gemacht.

Das genau lesen bezog sich darauf, dass sich die Naturwissenschaft selber Regeln auferlegt, die eine wissenschaftliche Arbeit definieren. Damit meine ich nicht die Naturgesetze!

Zitat:
... weil Gott metaphysisch ist und man kann Gott nicht mit irgendwelchen Instrumenten physisch darstellen. Das ist die "Glaube" an Gott indem man durch "Gotteserkenntnis" mithilfe der Naturwissenschaft zu der "Überzeugung" kommt, dass es Gott gibt. Wäre jetzt Gott für alle sichtbar oder wir würden alle wissen, dass es Gott gibt, worin würde jetzt das Sinn des Lebens bestehen?

Damit hast du mich darin bestätigt, dass Gott nichts mit Naturwissenschaft zu tun haben kann bzw. keiner naturwissenschaftlichen Prüfung stand halten kann. Daher ist die Diskussion über eine Schöpfung nicht naturwissenschaftlich zu führen. Damit gehört es eher in den Off-Topic Bereich dieses Forums.

Zitat:
Wozu sind überhaupt eigentlich so viele Arten von Früchten, Bäumen, Pflanzen, Tiere usw. erschaffen worden? Hast du dir es jemals überlegt? Einfach so?

Also ich habe dafür eigentlich eine sehr gute Begründung. Evolution. Die Frage richtet sich eher an Euch. Wieso musste Gott so viele Varianten, die sich manchmal doch sehr stark ähneln? Ketzerisch könnte ich jetzt fragen, ob Gott nicht in der Lage war seine Allmacht in einer Kreatur darzustellen? Oder musste er sogar üben? Bitte keine Antowrt darauf. Ich kenne sie schon.

Zitat:
Zu den Früchten. Konnte jemals ein Mensch künstlich einen Frucht "erschaffen"?. Es geht nicht oder besser gesagt; es ist unmöglich, weil man auch im Experiment die Dinge "laufen" lässt. Z.B. Bei der Polymerase- Kettenreaktion gibt man nur die zugehörigen Inhalte und Reguliert per Computer die Temperatur und der Rest geschieht angeblich von "sich selbst" oder auch "rein Zufällig" ohne einer Fehlerquote (Die Quote ist enorm gering). Wenn man jetzt dies gemacht hat, kann man dann sagen, dass der Mensch mehrere DNA erstellt hat oder muss man sagen, dass man die nötigen Inhalte zugegeben hat und der Rest ist mit Gottes Allmacht entstanden, denn die arbeitenden Proteine haben keinerlei Gehirn oder so etwas, dass sie zu Denken anregt aber dennoch ist alles Einwand frei abgelaufen und die Zahl der DNA hat sich vervielfacht. Woher wissen sie ihre Aufgabe?


Unterstelt der Naturwissenschaft nicht immer Sachen! Enzyme müssen kein Gedächtnis haben. Kurze DNA-Stücke können in-vitro erzeugt werden. Einzig bei den Proteinen ist man noch nict so weit, da sie 1. sehr groß sind und 2. in der Zelle zahlreiche Proteine die Faltung unterstützen.

Zitat:
Wirklich. Bei aller Versuch an die Evo-Theorie zu glauben haben mich die Tatsachen in der Natur ganz im Gegenteil näher zu dem Erkenntnis gebracht, dass es dem Schöpfer gibt.

Die Natur ist einfach ein faszinierendes Werk Gottes...

Jedem seine Interpretation. Ich habe auch nichts dagegen, wenn du die Evo-Theorie bezweifelst, aber betitelt sie nicht beständig als falsch. Oftmals wird die Biologie falsch verstanden, da sie nur oberflächig betrachtet wird.
ZeroHour



Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 05. Sep 2007 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Oftmals wird die Biologie falsch verstanden, da sie nur oberflächig betrachtet wird.


Ja ja solche Menschen kenn ich nur zu gut. Augenrollen

Zitat:
Damit hast du mich darin bestätigt, dass Gott nichts mit Naturwissenschaft zu tun haben kann bzw. keiner naturwissenschaftlichen Prüfung stand halten kann. Daher ist die Diskussion über eine Schöpfung nicht naturwissenschaftlich zu führen. Damit gehört es eher in den Off-Topic Bereich dieses Forums.


Eben doch, mit Naturwissenschaft kann man bestätigen das es einen Gott gibt, indem man Vorgänge die in der Natur geschehen durch Gott erklärt und sich somit seines Glaubens bestätigt fühlt. Dies gilt natürlich für Gläubige Menschen, genau deswegen hab ich ja auch gesagt, das die Evolutionisten denken Naturwissenschaft gehöre nur Ihnen weil sie denken die Natur bräuchte keinen Gott und würde von alleine funktionieren, das aber ist falsch. Zwinkern
mehmet_43



Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 06. Sep 2007 17:44    Titel: ne Antworten mit Zitat

PaGe, du hast uns wieder nicht verstanden.
Immer das gleiche und wenn du nichts mehr zu sagen hast, dann klammerst du dich an die gleichen Aussagen.

Deine Antwortliste, die du oben erstellt hast ist für mich total überflüssig. Es gibt keinerlei Antwort auf meiner Frage und die Aussage mit dem Enzymen ist am wenigsten gelungen. Siehst du? Dort konntest du kein überzeugendes Argument bringen. In der Tat brauchen Enzyme usw. Wissen um alles umsetzten zu können.

Deine Aussage, dass wir nur oberflächlich heran gehen ist beispielsweise wieder eine Wiederholung, die man zuvor gestellt hatte. Immer dieselben Fragen und Kommentare, obwohl man sie schon deutlich Kommentiert wurden. Immer das gleiche, gleiche, gleiche, wenn ihr nicht mehr weiter kommt. Es ist schon lustig zu sehen, wie ihr versucht die Sache umzukehrern Zwinkern

Einst kann ich aber sagen; Ich weiß ganz bestimmt mehr über die Evolution als du über die Gegenbeweise der Evolution. Ihr seit doch einfach zu faul um zu recherchieren und glaubt an die Aussage der Wissenschaftler (Mit dem Motto; Die Wissenschaftler sind nicht lügende Lebewesen!!!) Hierzu passt genau die Aussage von Kant;" Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit". Wenn die Wissenschaftler irgendwelche Aussagen machen, dann stimmt es für euch genau so Automatisch wie früher mit dem Volk und der Aussagen des Staates. Also, heute hat sich von der Aufklärung her fast garnichts geändert außer, dass man jetzt für die Aussagen in der Naturwissenschaft ohne zu überlegen mit Experimenten sich "Überreden" lässt, dass es halt die Tatsache gibt. Hier will ich natürlich vorsichtig ran gehen, weil nicht immer alles automatisch eine Lüge ist. Für mich ist es eher so, dass ich an etwas glaube, wenn es mein Verstand aktzeptiert und deshalb sind die enormen Befunde in der Naturwissenschaft für mich Logisch nur bis auf die Evolution. Ich glaube fast an alles bis auf die Evolution, weil es mein Verstand dies nicht aktzeptieren konnte.
Vorallem die Begründungen für die Evolution sind für mich "Gute Nacht Geschichten"

Bis jetzt wurden meine Fragen quasi immer noch nicht beantwortet.

Achso, mir fällt gerade eine "Gute Nacht Geschichte" von Friedrich Engels ein, den ich von dessen Buch über die Antropologie des Menschen gelesen hatte.
Engels sieht die Arbeit als Grundbedinung für die Entwickelung eines Affen zu dem Menschen. Die Menschenaffen waren vor Millionen von Jahren behaart, in Rudeln auf Bäumen lebend. Sie nahmen aus "reinem Zufall" nach tasuenden Jahren den aufrechten Gang. Dies war der entscheidende Schritt für die Menschenwerdung des Affen. Der Körper sagte: "nun ja, wir müssen jetzt zu Menschen Mutieren (vlg. Hulk), damit wir Arbeiten können! Im jetzigen zustand können wir mit Behaarung, grobe Hände u.s.w. nicht präzisere Dinge verarbeiten! Dazu muss auch natürlich unsere Gehirn wachsen. Wachse!wachse! (...und der Gehirn wuchs)". Nachdem der Körper ihre aufrechten Gang erreichte, fielen die Funktion der Hände als Fortbewegungsmittel aus. Die Hände waren nun entlastet! So fingen die Menschenaffen langsam an Früchte auf die Hand zu nehmen, sie für die eigene Abwehr zum Bewerfung von Gegenständen zu benutzen und Nester zu bauen. Um präzise Neste zu Bauen mussten unsere Hände sich weiter Entwickeln. So verloren sie an Kraft und hatten ihre Funktion als Fortbewegungsmittel verloren! Durch Differenzierte Tätigkeiten änderte sich das Hand zu Vollkommenheit.
So fing für Engels die Mutation an. Also lustiger geht es nicht.

Wie kam es zum Erwerb von Sprache?
Die Menschenaffen arbeiteten und Arbeiteten und sie mussten irgendwann kommunizieren um eine Arbeitsteilung zu haben, damit sich jeder auf einem Gebiet spezialisieren konnte. Anders verlief es so ab: Die Affen kletterten an den Bäumen, bis der Hand ja schwach wurde. Sie fielen irgendwann zum Boden und dort lauerten natürlich Gefahren. Sie müssten sich gegenseitig vor Löwen usw. warnen. Eines Tagen rief eine Affe "Waaaaaa!" und es vergingen tausend Jahre; eines Tages riefen die Affen diesmal "Wöaaaaa!", weil die die Sprachze aus dem einem Affen erlernten und dies weiter entwickelten und es vergingen weitere tausend Jahre; eines Tages riefen sie "Wooooaaaaffff!" und es verging tausend Jahre; Sie riefen schleißlcih "Woooöölllfff!!!!" und sie hatten es geschaft sich zu Kommunizieren! Sie erlernten auf dieser Art und Weise ihre Sprache.

Also, wenn das jetzt vernünftig Klingt, dann weis ich nicht mehr weier. Ich konnte vor Lachen bald keine Zeile mehr lesen und es wird versucht so überzeugend darzustellen!

Die Natur ist das faszinierende Kunstwerk Gottes
Meine Meinung, meine Gedanken...
Karon
Organisator


Anmeldungsdatum: 06.11.2004
Beiträge: 2344
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 06. Sep 2007 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, aber ihr dreht euch gerade alle gewaltig im Kreis.

Da keiner die Argumente des anderen (verständlicherweise) überzeugend genug findet, von seiner Meinung abzugehen, ist es wohl sinnlos hier weiter zu diskutieren.

Wenn keiner von euch mehr einen wirklich neuen, interessanten Punkt zu bieten hat, werde ich den Thread schließen.

Da Gott auch in meinen Augen nichts mit der Naturwissenschaft an sich zu tun hat sondern vielmehr mit Glaube & Religion gehört die Diskussion hier ohnehin nicht mehr wirklich in dieses Forum.

Also, letzte Chance für euch, noch etwas wirklich wichtiges vorzubringen, sonst ist der Thread zu.

_________________
Wie poste ich falsch?
Nachdem ich Google, die FAQs & die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich 2-5 neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativem Titel & undeutlichem Text, unter denen sich jeder etwas anderes vorstellen kann.
ZeroHour



Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 06. Sep 2007 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Da Gott auch in meinen Augen nichts mit der Naturwissenschaft an sich zu tun hat sondern vielmehr mit Glaube & Religion gehört die Diskussion hier ohnehin nicht mehr wirklich in dieses Forum.


Die Evolutionstheorie hat genauso wenig mit Naturwissenschaft zu tun.
Wer behauptet, das sich irgendwelche Tiere einfach mal gedacht haben sich weiter zu entwickeln um bessere Eigenschaften zu bekommen, bzw. sich der Umgebung anzupassen, der bewegt sich nicht mehr im Bereich der Naturwissenschaft, sondern fängt an zu philosophieren. Das nur mal so nebenbei. Zwinkern
Karon
Organisator


Anmeldungsdatum: 06.11.2004
Beiträge: 2344
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 06. Sep 2007 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

... und indem du das schreibst, zeigst du mir, dass du die Prinzipien der Evolution nicht verstanden hast (obwohl innerhalb dieses Threads die verschiedensten Leute versucht haben, sie zu erläutern)!


- geschlossen -

_________________
Wie poste ich falsch?
Nachdem ich Google, die FAQs & die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich 2-5 neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativem Titel & undeutlichem Text, unter denen sich jeder etwas anderes vorstellen kann.
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