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GERING_311



Anmeldungsdatum: 27.07.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 27. Jul 2008 13:06    Titel: fragen zur ökologie Antworten mit Zitat

hallo!ich lerne gerade für eine klausur und einige sachen erscheinen mir bissel spanisch und hoffe das ihr mir paar sachen beantworten könnt:

1. ist die temperaturschwankung zw tag und nacht in gebirgen der gemäßigten breiten an der südseite am größten?

2.im mittelmeerraum beregtnet man zitrusfrüchte um ihnen gefreirschutz zu bieten.warum?

3.die durchmischung von gewässern ist doch besonders für die nährstoffversorgung wichtig?oder eher für die erwärmung?

4.sauerstoff-transport ins gewässern passiert durch umwälzung?

5.um waldschäden entgegenzu wirken sollte man mit phosphor, humus, stickstoff oder kaliumund magnesium düngen?

6.phosphor in gewässern ist zum größten teil an eisen gebunden?

7.welches schwermetall ist am toxischten?cd, pb, cu oder hg?

8.welche symbiose hat größte bedeutung?:einsiedlerkrebs und seeanemone, erlen und strahlenpilze, rhizobien und leguminosen oder haie und putzerfische?



vieln dank für eure hilfe!
grüße
Noctu
Organisator


Anmeldungsdatum: 04.02.2005
Beiträge: 1430
Wohnort: Rheinland-Pfalz

BeitragVerfasst am: 27. Jul 2008 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gering_311 !

Willkommen im Board Wink

Für Frage 2) schau mal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kristallisationsw%C3%A4rme
Karon
Organisator


Anmeldungsdatum: 06.11.2004
Beiträge: 2344
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 27. Jul 2008 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

zu 1.)
Ja, die Schwankung müsste auf der Südseite am größten sein.

zu 8.)
Für den Menschen ist wahrscheinlich die Bedeutung der Wurzelknöllchen (Rhizobien) am größten, da viele Nutzpflanzen Leguminosen sind (z.B. Erbse, Soja etc.).
Im übrigen nennt man heutzutage die "Strahlenpilze" Aktinomyceten, da es sich um Bakterien und nicht um Pilze handelt.

_________________
Wie poste ich falsch?
Nachdem ich Google, die FAQs & die Boardsuche erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich 2-5 neue Themen in den falschen Unterforen mit kreativem Titel & undeutlichem Text, unter denen sich jeder etwas anderes vorstellen kann.
Noctu
Organisator


Anmeldungsdatum: 04.02.2005
Beiträge: 1430
Wohnort: Rheinland-Pfalz

BeitragVerfasst am: 27. Jul 2008 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

zu 6) Eisenphosphat ist schwerlöslich und fällt aus. Phosphat kann so dem Gewässer entzogen werden.
Man macht das auch tech. in Kläranlagen, mit Eisensalzen wird das Phosphat chem. gefällt und so dem Abwasser entzogen.
PaGe
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 3550
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 06. Aug 2008 22:21    Titel: Re: fragen zur ökologie Antworten mit Zitat

GERING_311 hat Folgendes geschrieben:
3.die durchmischung von gewässern ist doch besonders für die nährstoffversorgung wichtig?oder eher für die erwärmung?

Ist für die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung wichtig. Damit es allerdings zu einer Umwälzung kommen kann, muss sich die Temperatur der Schichten annähern.

Zitat:

4.sauerstoff-transport ins gewässern passiert durch umwälzung?

Sauerstoff kann nur über die Oberfläche ins Wasser gelangen. Es diffundiert im Wasser aber sehr langsam, so dass die sauerstoffreichen Wassermassen von der Oberfläche zu weiter unten liegenden Bereichen durch den Wind transportiert werden muss.
Bei Fließgewässer sorgen jedoch auch "Hindernisse" wie Bäume, unebener Grund und kleinere Wasserfälle für eine Durchmischung.
Zitat:

5.um waldschäden entgegenzu wirken sollte man mit phosphor, humus, stickstoff oder kaliumund magnesium düngen?

Habe ich so noch nicht gehört. Normalerweise befindet sich der Wald im Gleichgewicht. Lediglich die Übersäuerung kann ein Problem darstellen, der man gelegentlich mit Kalk entgegenwirkt.

Zitat:
6.phosphor in gewässern ist zum größten teil an eisen gebunden?

Hier muss man es etwas genauer beschreiben als Noctu es getan hat.
Eisen(III)-phosphat ist schwer löslich und entfernt somit das Phosphat aus dem Gewässer. Wenn allerdings ausreichender Sauerstoff vorhanden ist, reagiert das Eisen(III)-phosphat zu Eisen(II)-phosphat, das wiederum gut löslich ist.
Dadurch wird im Herbst/Winter, wenn das Gewässer umgewälzt wird und wieder sauerstoffreiches Wasser an den Grund kommt, das Phosphat freigesetzt. Im Sommer hingegen gelangt kein Sauerstoff zum Grund aufgrund der Schichtung des Gewässers. Zusätzlich zehren Bakterien das bisschen, was vom Winter noch enthalten war, weg, so dass zu wenig Sauerstoff vorhanden ist und das schwer lösliche Eisen(III)-phosphat gebildet wird. Dadurch haben die Algen keine Nährstoffe mehr und können sich nicht mehr vermehren bzw. nicht mehr so schnell vermehren.
Zitat:

7.welches schwermetall ist am toxischten?cd, pb, cu oder hg?

Weiß ich nicht. Aber es sind auf jeden Fall, die Ionen und nicht die Metalle, die du meinst. Kupferbleche stehen nämlich nicht im Verdacht giftig zu sein Augenzwinkern
GERING_311



Anmeldungsdatum: 27.07.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 25. Aug 2008 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

danke für hilfreichen antworten!

an PaGe:
diese fragen waren einmal prüfungsfragen!ich find das da einige sehr sher dürftig zu irgendeinem verständnis beitragen!
aber ihr habt mir echt bissel geholfen!

danke ncohmal! Smile
sms09
Gast





BeitragVerfasst am: 10. Aug 2009 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

hey... da hat also auch jemand ökologie bei dem Lüderitz Big Laugh
die antworten helfen mir auch gut weiter...

DANKE Wink
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