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Hilfe bei Aufgaben zu Mendels Genetik
 
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mandana
Gast





BeitragVerfasst am: 05. Jun 2006 17:08    Titel: Hilfe bei Aufgaben zu Mendels Genetik Antworten mit Zitat

Hi,

kann mir hier jem weiterhelfen?

1, Aus einer Kreuzung zweier mischerbig rotblühender Erbsen (R r) der F1-generation erhält man 4 Nachkommen. Welche Phänotypen können sie haben?

ich dachte rot und weiß?
aber wieso denn 4 nachkommen?ich dachte es können immer nur 2 Phänotypen bei der 2. medelschen regel entstehen? Hilfe

2. Die Rückkreuzung wird auch als Testkreuzung bezeichnet. Warum?Begründe!

weiß ich nicht unglücklich

3. Zu welchem Ergebnis führt die Kreuzung einer mischerbig roten mit einer reinerbig roten erbse? erstelle ein kreuzungsschema. wie sehen phämo-und genotyp aus?

ist das nicht
RR und Rr

und dann

RR RR Rr Rr also 2:2

ka wie der phänotyp aussieht?

kann mir bitte jem weiterhelfen??? Hilfe muss das alles noch für die bioarbeit verstehen!

Mandana
Jack



Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 05. Jun 2006 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

1. Es entstehen nur die zwei Phänotypen "weiß" und "rot", aber es ist von 4 Nachkommen die Rede, da unterschiedliche Genotypen zum Phänotyp "rot" führen. Als Genotypen entstehen RR, Rr (2x) und rr. Alles außer rr entspricht dabei der Farbe rot.

3. Die Genotypen hast du schon richtig und daraus ergibt sich, dass der Phänotyp immer "rot" ist. Das Allel für rot (R) ist schließlich dominant über das für weiß (r).
mandana
Gast





BeitragVerfasst am: 05. Jun 2006 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

heißt das, das der Phänotyp bei 1) rot und weiß ist und bei 3) rot ?

Hilfe
Jack



Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 05. Jun 2006 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, so ist es.
mandana
Gast





BeitragVerfasst am: 06. Jun 2006 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

und wofür ist die rückkreuzung?
mandana
Gast





BeitragVerfasst am: 07. Jun 2006 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Bitte nochmal um Hilfe-schreibe morgen Arbeit!


1. Zu welchem Ergebnis führt die Kreuzung einer mischerbig roten mit einer reinerbig roten erbse? erstelle ein kreuzungsschema. wie sehen phämo-und genotyp aus?


da hab ich grad ein prob:

mischerbig rot ist klar = Rr
aber reinerbig rot?
das kann doch sowohl rr als auch RR sein ???? Hilfe

2. der kunde eines gärtners bestellte tausend rosa wunderblumen . um diesen wunsch möglichst schnell zu erfüllen, kreuzte der gärtner rosafarbene pflanzen untereinander. war das sinnvoll?

nein! da das verhältnis der farben 1: 2: 1 ist..das heißt er hat 50% ne chance, dass sie rosa werden!

besser wäre: kreuzung von zwei renerbigen rezessiven samen ( weiß und rot) -> intermediär
da ist der phänotyp nämlich uniform!


3) ich verstehe das mit den rückkreuzungen noch nicht wirklich!
dazu:

eine pflanze aus der f1-generation mit gelb-runden samen wird mit einer grün-runzligen gekreuzt ( Rückkreuzung in 2 merkmalspaaren)
Entwickle das kreuzungsschema.

G = gelb
R = Rund

g = grün
r = runzlig


phänptyp: gelb und grün
Genotyp: GGRR ggrr
Keimzellen: GR gr
Genotypenverteilung: GRgr
Phänotyp: gelb


geht das so??
mir ist das unklar... Hilfe

und noch ne frage:

ich habe ne gelbe erbse, will wissen ob sie reinerbig ist, dann mache ich ja dir rückkreuzung:
sie kann ja Aa oder AA ...

und nun?

wenn ich jetzt
Aa und aa ( = reinerbig grün) kreuze
komm ich aufs verhältnis 1:1

WAS HEISST DAS NUN FÜR DIE ERBSE??? Hilfe

BITTE helft mit weiter schreibe morgen Bio...vorallem mit der Hilfe letzten groß geschriebenen frage, das ist die wichtigste erstmal!

Hilfe Mandana
ale



Anmeldungsdatum: 03.06.2006
Beiträge: 4
Wohnort: hessen

BeitragVerfasst am: 07. Jun 2006 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

mandana hat Folgendes geschrieben:
Bitte nochmal um Hilfe-schreibe morgen Arbeit!
2. der kunde eines gärtners bestellte tausend rosa wunderblumen . um diesen wunsch möglichst schnell zu erfüllen, kreuzte der gärtner rosafarbene pflanzen untereinander. war das sinnvoll?

nein! da das verhältnis der farben 1: 2: 1 ist..das heißt er hat 50% ne chance, dass sie rosa werden!

besser wäre: kreuzung von zwei renerbigen rezessiven samen ( weiß und rot) -> intermediär
da ist der phänotyp nämlich uniform!
es gibt weder dominant oder rezessiv bei einem intermediären erbgang.beide werden also gleich behandelt (uniform) müsste also stimmen. smile
lg
ale
mandana
Gast





BeitragVerfasst am: 07. Jun 2006 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

heißt das dann auch, dass man nicht vorraussagen kann, ob ein erbgang intermediär verlaufen wird?

wenn man also etwas bestimmtes haben möchte, muss man also rückkreuzen oder wie?
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