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Hi Viren im getrocknetem Blut bis 7 Tage infektiös?
 
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biologie22



Anmeldungsdatum: 03.01.2014
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 03. Jan 2014 01:53    Titel: Hi Viren im getrocknetem Blut bis 7 Tage infektiös? Antworten mit Zitat

Ich weiß dass:

1. Hi Viren keine Lebewesen sind
2. dass man eine Anzahl an Viren benötigt bis es zur Infektion kommt
3. man Hiv im Labor lange haltbar machen kann (bei Minus Temperaturen)
4. inaktiv nichts weißter als "trocken" bedeutet.

Aber kein Mensch will mir verraten wie lange Hi Viren im getrocknetem (Blutstropfen) Zustand noch "überlebensfähig" bleiben?

Bei www.aidsmap.com heißt es:
Zitat:
HIV may survive in dried blood at room temperature for up to five or six days provided that the optimum pH level is maintained; drying of blood does not seem to affect the infectivity of HIV.2



Auf div. Aidsberatungsstellen heißt es ja immer das Austrocknung das Virus zerstört. Aber anscheinend ist das so nicht richtig?
Warum wird man denn "belogen"? Um Panik zu vermeiden?
Wink
biologie23
Gast





BeitragVerfasst am: 03. Jan 2014 17:34    Titel: schade Antworten mit Zitat

schade
faberge



Anmeldungsdatum: 29.07.2014
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 29. Jul 2014 18:27    Titel: HI-Virus? Antworten mit Zitat

Was soll denn dieser Schwachsinn...?
Wer hier nachweisbar die Existenz eines tatsächlichen HI-Virus bestätigen kann, und mir einen mikroskopischen Bildbeweis liefert, (ohne die vielen gefakten Darstellungen im Netz) der möge hier posten.
jörg



Anmeldungsdatum: 12.12.2010
Beiträge: 2109
Wohnort: Bückeburg

BeitragVerfasst am: 29. Jul 2014 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

...und wenn ich ein Bild posten würde? Dann hieltest du es wahrscheinlich für eine Montage/Kollage oder was auch immer. Das Partikel ist elektronenmikroskopisch nachweisbar, es gibt Bilder vom Budding, von freien Partikeln und man kann sie isolieren, konzentrieren, aufreinigen und damit Zellen infizieren. Schau mal in einem Labor vorbei, wo die damit arbeiten.
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RNA?- just another nucleic acid?
faberge



Anmeldungsdatum: 29.07.2014
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 29. Jul 2014 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Meines Wissens nach, war es der Molekularbiologe Gallo, der auf einer Pressekonferenz aufstand und sagte, dass er das Virus entdeckt habe, was wahrscheinlich Aids auslöst.
Am nächsten Tag stand es dann in allen Zeitungen, man habe das Aids Virus entdeckt. Es gab und gibt dazu keinerlei Untersuchungen, die genau das belegen. Bis heute nicht. Aber die Schulmedizin proklamiert das Vorhandensein eines solchen Virus.
PaGe
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 3537
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2014 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Es gebe nur eine Form von Nachweis, die dich wahrscheinlich zufrieden stellen würde:
Das Virus isolieren, einen Menschen gezielt infizieren und 15 Jahre ohne Medikamente in Quarantäne stecken. Ein Versuch, den man niemals mit einer tödlichen Krankheit machen würde. Daher muss man Indizien sammeln:
1. Man kann Partikel bei HIV-positiven Personen finden.
2. Diese Partikel können genau die richtigen Zellen infizieren.

Beides ist nachgewiesen. Gallo hat den Nobelpreis übrigens nicht bekommen, da waren ein paar Franzosen schneller. Und dass es dafür ein Nobelpreis gibt, zeigt zumindest, dass die Wissenschaft überzeugt ist.

Eine gewisse Skepsis ist allerdings immer gut. Die will ich dir nicht nehmen. Allerdings scheint es mir eindeutig zu sein.

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Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Aber sie ist nicht Open Source, d. h., du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
faberge



Anmeldungsdatum: 29.07.2014
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2014 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Dass es für Forschungsergebnisse den Nobelpreis gibt, ist doch nur ein Indiz dafür, dass es der Pharmalobby in die Karten passt.

Reichs Forschungen waren für die Pharmaindustrie eine solch existentielle Bedrohung, dass er inhaftiert wurde, und später auch im Gefängnis starb.

Beispiel:
Etwa 30% der Patienten mit einem Magengeschwür tragen das Bakterium Helicobacter Pylori in sich. Deshalb nahm man an, dass es ursächlich für die Magengeschwüre ausschlaggebend war. Was aber ist dann mit den 70% der Patienten mit einem Magengeschwür, bei denen das Bakterium fehlt?
Für diese Erkenntnis gab es 2005 den Nobelpreis für Medizin.
jörg



Anmeldungsdatum: 12.12.2010
Beiträge: 2109
Wohnort: Bückeburg

BeitragVerfasst am: 02. Aug 2014 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Du argumentierst ziemlich pauschal.
Möchtest du die Dinge, die du hier sehr plakativ und wenig strukturierst, adäquat diskutiert wissen?
Falls ja: 50 -60% der Menschen sind mit H. pylori besiedelt. Die bekommen aber nicht alle eine manifeste Typ B-Gastritis und auch keinen Ulcus. Ferner ist nicht jedes Ulcus mit H. pylori vergesellschaftet (es gibt davon mehrere hundert verschiedene Stämme mit unterschiedlichem pathogenetischen Potential). Das allerdings bedeutet nicht, dass H. pylori keinen Ulcus verursachen kann. Nach massenhafter Inokulation mit H. pylori wurde eine Typ B-Gatritis provoziert. Es wurde beobachtet, dass eine solche Gastritis zu einem Ulcus führen kann, welches geheilt werden kann, wenn man H. pylori eradiziert. Ferner passen die Stoffwechseleigenschaften des Keimes zu der Pathophysiologie der Ulcus-Entstehung. Damit ist die "Indizienkette" geschlossen.

Anmerkung: Herr Reich stellte meiner Meinung eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit dar, versuchte er doch u.a. radioaktive Kontermination mit Orgon-Energie zu neutralisieren und war auch noch davon überzeugt, dass das klappt. Durch seinen ungeklärten Tod umwebt ihn der Mythos eines Märthyrers, den ich nicht nachvollziehen kann.

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faberge



Anmeldungsdatum: 29.07.2014
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 02. Aug 2014 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Anmerkung: Herr Reich stellte meiner Meinung eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit dar, versuchte er doch u.a. radioaktive Kontermination mit Orgon-Energie zu neutralisieren und war auch noch davon überzeugt, dass das klappt.


Ich habe mit Orgon-Akkumulatoren sehr gute Erfahrungen gemacht. Einige Krebspatienten, sowie diabetische Füße, Verletzungen, Verbrennungen etc. konnten erfolgreich behandelt werden.
Da der enegetische Haushalt des Menschen sowieso zu 25% aus frei vorkommender Orgon-Energie gespeist wird, ist diese Methode zum einen nebenwirkungsfrei, und zum anderen perfekt dazu geeignet den Energiebedarf bei Mensch und Tier zu kompensieren. Viele Erkrankungen könnten durch dessen regelmäßige Anwendung vermieden werden.
Das war und ist die Angst der Pharmas, da sie durch diese Behandlungen erhebliche Umsatzeinbußen hinnehmen müssten.
Firelion



Anmeldungsdatum: 27.08.2009
Beiträge: 1878

BeitragVerfasst am: 02. Aug 2014 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Dann ist es ja sicherlich verschiedenen unabhängigen Gruppen gelungen dies zu beweisen und peerreviewed in high impact journals zu publizieren...


Die ,,Pharmas" sind wenigsten per Gesetz vor der Zulassung eines Medikamentes dazu verpflichtet dessen Effizienz und Sicherheit in sehr aufwendigen, teuren und langwierigen (so um die 20 Jahre) Studien zu beweisen. Und selbst nach der Zulassung wird die Effizienz und Sicherheit im Blick auf Zulassung und Goldstandards hin überprüft.

Das heißt solange nicht in mindestens einer doppelblinden, randomisierten und plazebokontrollierten Studie erin signifikanter Effekt gezeigt wurde, ist es höchstens eine Theorie. ,,Ich habe gute Erfahrungen gemacht" ist kein Beweis und keine wissenschaftliche Aussage.

Selbst wenn experimentelle Therapien nicht von sich aus schaden, können sie urch Unterlassung einer anderen Theraüpie schaden und somit sehr wohl gefährlich werden.


Und auch ohne die Pharmas: Das HIV AIDS auslöst umd dass H. pylori eine Ursache (Betonung auf eine Ursache) von Gastritis, Ulcera und Carcinomen ist sind Lehrmeinungen. Und bevor etwas als Lehrmeinung Eingang in den Studentenunterricht und die Lehrbücher findet, müssen erstmal die Professoren überzeugt werden, Und dies erfordert normalerweise das mehrere Gruppen unabhängig voneinander das selbe zeigen.


Und nein: Ich habe nichts mit den ,,Pharmas" zu tun und sehe es durchaus kritisch was manchmal versprochen wiurde. Allerdings halte ich viel von Kontrollen bevor etwas am Menschen getestet wird.

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PaGe
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 3537
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 03. Aug 2014 00:49    Titel: Antworten mit Zitat

faberge hat Folgendes geschrieben:
Ich habe mit Orgon-Akkumulatoren sehr gute Erfahrungen gemacht. Einige Krebspatienten, sowie diabetische Füße, Verletzungen, Verbrennungen etc. konnten erfolgreich behandelt werden.

Wenden wir nun einmal deine Heliobacter-Aussage an. Es gibt auch Menschen, bei denen ohne Orgon-Akkumulatoren eine Verbesserung festzustellen ist. Also kann die Orgon-Therapie nicht ursächlich sein. Pauschale und oberflächliche Betrachtungen bringen einen also nicht weiter. Und man sollte auch die Kriterien, die man bei einer Theorie anwendet, auch bei allen anderen Theorien anwenden.

Ich finde allerdings, dass die Thread eine interessante Wendung, weg vom eigentlichen Thema des Threads genommen hat.

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faberge



Anmeldungsdatum: 29.07.2014
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 06. Aug 2014 02:14    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Es gibt auch Menschen, bei denen ohne Orgon-Akkumulatoren eine Verbesserung festzustellen ist. Also kann die Orgon-Therapie nicht ursächlich sein.


Verletzungen und Verbrennungen etc. heilen natürlich auch von selbst. Das ist klar, nur eben viel langsamer. Wobei "langsam", als die Zeit des normalen Heilungsprozesses zu betrachten ist. Bei diabetischen Füßen gibt es schulmedizinisch eine Behandlungsdauer von mindestens 9 Monaten und länger, wenn überhaupt. Werden nur Symptome behandelt, so rückt eine Verbesserung in weite Ferne. Richtet sich die Behandlung jedoch gegen einen Mangel, der das Fortbestehen der Symptome ermoglicht, so tritt in kürzester Zeit eine Normalisierung ein. Beim diabetischen Fuß in ca. 6 Wochen.
Erst recht beim Krebs, betrachtet man nur die Mortalitätsrate von 95 % in 5-7 Jahren bei schulmedizinischer Behandlung. Wobei man sagen muss, dass sich diese Behandlung nicht gegen die eigentliche Ursache der Krebserkrankung richtet. Aber sie zeigt Wirkung.
PaGe
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 3537
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 06. Aug 2014 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Und die Daten stammen bestimmt aus verlässlichen Studien. Oder etwa doch nicht? Firelion hat ja die Kriterien einer solchen Studie schon genannt. Augenrollen
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faberge



Anmeldungsdatum: 29.07.2014
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 07. Aug 2014 23:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wer soll denn so eine Studie bezahlen, wenn nicht die finanzkräftige Pharmaindustrie. Und die werden einen Dreck tun, für solch ein Gerät auch nur einen Cent auszugeben. Bei einer erfolgreichen Studie würden Sie sich ja selbst das Wasser abgraben.

Die berichteten Ergebnisse resultieren aus Erfahrungen von mehr als 200 Ärzten und Therapeuten die sie seit Reichs Forschungen mit Orgonenergie gemacht haben, sowie meinen eigenen Behandlungen.

Hier noch ein interessanter Text zur Krebsforschung von Reich:

Wilhelm Reich hat bereits in den 40er Jahren einen konsequent immunologischen Ansatz in der Erforschung und Heilung von Krebs verfolgt. Er erforschte nicht die spezifischen Ursachen, sondern die Disposition des Wirtorganismus, an Krebs zu erkranken.

Reichs Beobachtung, daß organisches Material zu energiereichen Materiebläschen, "Bionen", zerfällt, führte zur Entdeckung gleichartiger Prozesse im lebendigen Gewebe. Gesunde rote Blutkörperchen zerfallen zu "PA-Bionen", während bioenergetisch geschwächtes Gewebe zu toten, kleinsten Partikeln zerfällt, die er "T-Bazillen" nannte. Diese können gesunde Zellen regelrecht angreifen, abtöten und ihrerseits in T-Bazillen verwandeln. Dieser Prozeß hat den Charakter einer Kettenreaktion. Der eigentliche Krebstumor ist danach lediglich das Resultat und Symptom eines solchen Prozesses.

"In Wirklichkeit ist die Krebszelle ein Produkt der vielen PA-Bione,
die sich aus Blut- oder Gewebezellen bilden,
als Abwehr gegen die lokale Selbstinfelktion mit T-Bazillen."

(W.R., Der Krebs, Kap. VI)

Dieser Zerfallsprozeß findet in allen Organismen ständig statt. Jedoch nur, wenn der Körper bioenergetisch geschwächt ist - Reich benutzt hier den Begriff der "Biopathie" - kommt es zu derartigen degenerativen Erkrankungen. Die chronische energetische Unterladung des Organismus - die mit dem Orgon-Akkumulator aufgefangen werden kann - beruht auf einer tiefen charakterlichen Resignation.
Quelle: orgon.de
Firelion



Anmeldungsdatum: 27.08.2009
Beiträge: 1878

BeitragVerfasst am: 08. Aug 2014 00:47    Titel: Antworten mit Zitat

Man braucht Studien nach einem gewissen Standard,damit nicht jeder x beliebige selbsternannter Wunderheiler potentiell gefährliche oder unwirksame, aber teure Wirkstoffe an Menschen anwendet.

Man braucht Studien, damit es die Wissenschaft funktioniert. Ohne klare Regeln für die Wissenschaft, könnte jeder alles behaupten und man könnte nichts überprüfen. Da es aber unethisch und gefährlich (und zu teuer) ist alles direkt am Menschen zu testen,gibt es in der zivilisierten Welt klare Regeln wie so etwas auszusehen hat.

1. In Vorklinischen Versuchen in der Zellkultur und in Tierversuchen muss bewiesen werden, dass eine Wirkung zu erwarten ist und die Therapie überlebbar ist. In diesen Studien werden auch die höchstmögliche Dosis ermittelt und im Falle eines Medikamentzes erste Hinweise auf die Pharmakokinetik und Pharmakodynamiok dieses Wirkstoffes gewonnen sowie auf die Art und Weise der Gabe also per oral oder parental mit oder ohne Hilfsstoffe.

2. Wenn ein Antrag auf Studien am Menschen stattgegeben wuirde, worüber im übrigen nicht die Pharmas zu entscheiden haben, findet ein mehrstufiger Prozess statt.

Phase 1: An wenigen gesunden Probanden (außer bei Krebsmedikamenten diese werden direkt Patienten gegeben) wird überprüft, ob der Wirkstoff/die Therapie sicher ist und Daten zur Pharmakodynamik und Pharmakokinetik erhoben.

Phase 2: An wenigen ausgewählten Patienten werden erste Daten zur Wirksamkeit der Therapie erhoben.

Phase 3: An einer größeren Zahl weniger streng ausgewählter Parienten wird im Vergleich zu Placebo und oder dem Gold Standard die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Medikamentes überprüft. Diese Phase entscheidet letzendlich über die Zulassung des Wirkstoffes.
Übrigens bis dahin sind gut und gerne 14- 20 Jahre vergangen und es hat Milliarden gekostet. Die wenigsten Therapien/Wirkstoffe kommen soweit.

Wenn dann dem Antrag auf Zulassung statt gegeben wurde, folgt Phase 4:
Anhand von sehr vielen nicht ausgewählten Pstienten werden diezugelassen Therapien/ Wirkstoffe auf Effektivität, Langzeiteffekt und Sicherheit überprüft.

Auch zugelassene Therapien/Wirkstoffe können jeder Zeit auf Grund von Sicherheitsbedenken oder Ineffktivität ihre Zulassung verlieren oder aus den richtlinien gestrichen werden.
Das dient dem Schutz der Patienten und der auf Grund von Forschung mit wissenschaftlichen Methodem Optimierung von Therapien.

Ein weiterer Grund warum Studien notwendig sind: Wie sonst soll man zu einer Lehrmeinung kommen? Gerade für das Medizinstudium wäre ers eine Kstastrophe, wenn jeder Profgessor an jeder Uni sein Ding durchzieht. Wie sollte es dann zu einem Konsens kommen? Was soll dann geprüft werden? Wie soll dann eine formaler Ausbildung erfolgen?
Wenn es allerdings Grund zu Änderung der Lehrmeinung gibt, wird diese auch geändert.

Warum sollte der Staat/ die Krankenkassen für irgendwas zahlen was nur teuer aber total wirkungslos ist? Warum sollte man sich auf die Aussagen einzelner ,,Experten" verlassen? Wie gesagt,, ich habe gute Erfahrungen gemacht" ist keine wissenschaftliche Aussage. Es wäre genau so wissenschaftlich zu sagen: ,, Der Mond ist ein aus blauem Käse bestehendes Dreieck. Ich bin mir sicher, kanns aber nicht überprüfen, weil mir niemand Geld gibt.". Sollten aufgrund dieser Aussage jetzt alle Lehrbücher geändert werden? Das hätte mehr mit Religion/Glaubensfragen als mit Wissenschaft zu tun.

Wer sollte Studien bezahlen:
Private, gemeinnützioge Stiftungen?,
DFG?.
EU?
WHO?
Private Sponsoren?
Biotech/ Medizintechnikfirmen?

Die Grundlagenforschung wird auch nicht von den Pharmafirmen bezahlt. Die haben gar nicht das Geld um in jede kleine Idee potentieller Millionen bis Milliarden zu stecken, um aus weniger als 1% der Ideen zugelassene Therapien zu entwickeln.

Wenn deine Orgonen- Akkumulstoren so wirksam sind, würden sicher Biotechnologie/Medizintechnologieunternehmen sehr begeistert sein. Die könnte man dann ja massenhaft verksufen, um alle Zivilsiationskrankeiten zu behandeln. Damit müsste msn auch Millionen verdienen können. Nicht nur die Pharmafirmen wollen ein Stück vom Kuchen abhaben.

Und der Staat und die Krankenkassen sind sehr interessiert an der Lösung des Problems Krebs. Das ist ein enormer volkswirtschsftlicher Schaden, wenn man den Ausfall an Arbeitskraft und die Kosten bedenkt.

TCM und Erfahrungswerte: es gibt Studien, die zeigen, dass akuounktur bei bestimmten Erkrankungen hilft. Das wird sogsr von den Krankenkassen bezahlt. Und die zahlren nichts ohne Studien.
Erfahrungswerte haben auch gezeigt, dass es hilfreich isdt bei psychisch Kranken oder Epileptikern Trepenationen durchzuführen. Sollen wir deshalb wieder dazu zurückkehren.

Um Naturwissenschaftler und Mediziner zu überzeugen, muss deutlich mehr her als Erfahrungswerte. Das lernt man früh im Studium.

Auch die Erfahrungsberichte von Ärzten und Therapeuten (egal wie viele) sind wissenschaftlich kein Beweis sondern persönliche Meinungen.
Ohne randomisierte, doppelblinde und Plazebo oder bei Krebsmedimaenten statt Plazebokontrolle Vergleich mit dem Goldstandard, kan man nicht von erwiesen sprechen. Das läuft bestenfalls unter ,,Therapieversuch".

Seit wann sind de Psychiater Experten für Tumorerkrankungen? Es hat schon gute Gründe, dass es Fachärzte gibt. Und das Krebs keine rein psychosomatische Erkrasnkung ist ziemlich sicher, da man Krebsgene- sogennbnte Protoonkogene und Tumorsupressorgene- gefunden hst. Träger einer Mutation in einem APC Gen erkranken zu 100% früh an einer speziellen Form des Darmkrebs (nennt sich FAP).

Wisenschaftliche Regeln gelten ohne Rücksichtnashme auf die Person.
Ansonsten könnte msn ja nie Fehlannahmen korrigieren.
Jahrelang haben Koryphäen der Medizon gelehrt es gibt keinen Blutkreislauf bis Harvey es eindeutig bewiesen hat und damit Da Vinci und co widerlegt hat.

Herr Reich hatte ein Recht auf seine Meinung, ja. Aber es ist nichts als eine reine Behauptung, solange es nicht bewiesen ist. Es könnte stimmmen und wir uns alle irren, aber dafür müssen Beweise erbracht werden.

Bist du eigentlich tatsächlich an einem wissenschaftlichen Diskurs interessiert?
Bis jetzt hast du nicht eineneinzigen tatsächlichen Hinweis auf die Existenz von Orgonen oder der Wirksankeit, Effektivität und Sicherheit der Therapie erbracht. Und da du uns überzeugen willst, bist du in der ,,Bringschuld".

Krebs als folge einer ,,tiefen chsrakterlicge Resignation" darzustellen ist eher eine Beleidigung. Wie tief charakterlich resigniert soll den z.B. ein an Leukämie oder Neuroblastom erkrankter Säugling sein?

Aber ich bin durchaus bereit mich eines Besseren belehren zu lassen und lerne gerne dazu. Aus dem mag ich wissenschaftliche Diskurse.Aber da du dir bewusst ein naturwissenschaftliches Forum ausgesucht hast, sollten dafür die Regeln gelten die auch für jedes Paper oder jede Abschlussarbeit gelten.

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biologie23
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Nov 2014 22:39    Titel: ? Antworten mit Zitat

Ihr habt das Ganze hier wohl völlig missvestanden. Niemand streitet die Existens von dem Virus ab.

Es ging mir lediglich nur um die Inaktivierung im getrocknetem Zustand.

Weil jede Instutition und jede Online-Plattform was Anderes schreibt.
Selbst meine Cousine die im Labor arbeitet, schreibt mir bis "14 Tage unter normalen bedingungen immer noch infektiösfähig".

Meine Frage, als Threadersteller, steht ja ganz oben. ;-)
jörg



Anmeldungsdatum: 12.12.2010
Beiträge: 2109
Wohnort: Bückeburg

BeitragVerfasst am: 26. Nov 2014 18:43    Titel: Re: ? Antworten mit Zitat

biologie23 hat Folgendes geschrieben:
Ihr habt das Ganze hier wohl völlig missvestanden. Niemand streitet die Existens von dem Virus ab.


Doch, das ist sehr wohl geschehen, aber nicht von dir.

Aber um auf deine Frage zurückzukommen:
HIV ist ein wenig stabiles Virus, da es eine Lipidhülle besitzt, welche mit einfachen Detergenzien recht wirksam zerstört werden kann. Zudem ist es ziemlich pH-empfindlich.
Nach wenigen Minuten in Sauerstoffreicher Umgebung werden sie inaktiv. Wenn sie nun aber luftdicht, unter geeigneten pH-Bedingungen ohne mit Detergenzien in Berührung gekommen zu sein angetrocknet sind, so ließen sich nach einer Woche noch Zellen infizieren, wenn auch mit einer lausigen Effizienz.

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biologie23
Gast





BeitragVerfasst am: 03. Dez 2014 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo @jörg,

und danke für deine Antwort. Sehr nett von dir. Smile
Dass du dir die Zeit genommen hast =)

Nun ich habe ein Artikel vom RKI gelesen (ganz aktuell),
dass die Hi Viren sehr wohl unter normalen Bedinungen
auch Gammastrahlen, UV-Strahlen also Tageslicht noch
stabil bleiben.

Ich schicke dir einen Link.

Inaktiv soll nur bedeuten: "trockener Zustand". Aber bis
alle Viren degenerieren dauert es bis zu 18 Stunden, oder
auch länger. Diese PH empfindkichkeit wurde neuerdings wieder
revidiert =/

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